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Destination Namibia 11 – Himbadorf, Steckenbleiben und Autofotografie unter den Sternen!

Eine neue Folge DESTINATION NAMIBIA ist online! Unsere Offroad-Tour mit Rainer durch das Kaoko- und Damaraland geht weiter.

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Die erste Station in der heutigen Folge bringt uns zu einem sogenannten “Living Museum” des Volksstammes der Himbas. Solche Museen gibt es im ganzen Land für verschiedene Stämme.
In den Living Museums zeigen wirkliche Mitglieder der Stämme, wie die Stammesgenossen leben – ganz wichtig ist dabei aber, dass die Menschen in den Living Museums sich bewusst dafür entschieden haben, Besucher herumzuführen. Somit bleiben die restlichen Dörfer ungestört.
Touristen, die einfach in normale Dörfer fahren, richten nämlich weit mehr Schäden an, als man zunächst denken würde. Unsere und Rainers Bitte also für Namibia-Reisende:

Wenn man sich die Lebensweise der tarditionsreichen Volksstämme ansehen möchte, bitte nur die eigens dafür konzipierten Living Museums anfahren, und die normalen Dörfer umfahren.

Unsere Erfahrungen und Eindrücke aus dem Living Museum gibt es in der Folge zu sehen, hier aber schonmal drei Besipiele der tollen Ergebnisse:

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Nach dem Himbadorf geht es wieder ins Flussbett. Eigentlich fahren wir immer in Flussbetten, weil sie wie eine Straße durch die Täler führen, und man sich nicht durchs Dickicht oder durch Hügellandschaften außerhalb der Flussbetten schlagen muss. Allerdings hat man in den Flussbetten dann mit dem Sand zu kämpfen, und tatsächlich bleibt wir in einem Gebiet mit besonders weichem Sand stecken. Zum Glück haben wir Rainer dabei, der ein paar Tipps geben kann – und tatsächlich schafft Marc es, den Wagen aus dem Sand zu fahren.

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So weit draußen kann es wirklich gefährlich sein stecken zu bleiben. Wir sind heute zum wiederholten Mal froh, dass wir Rainer mitgenommen haben. Das wird uns auch am Abend wieder klar.

Rainer bringt uns nämlich auf einen Hügel zum Übernachten, aber die Aussicht von hier oben ist im Sonnenuntergang so atemberaubend, dass wir gar nicht schlafen gehen wollen.

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Es gibt keinen besseren Ort, um endlich mal unser Auto mit aufgebauten Dachzelten unter dem klaren Sternenhimmel zu fotografieren. Ein paar Tricks verhelfen da zum perfekten Erinnerungs-Foto:

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Wieder mal sind wir unendlich begeistert vom Kaokoland. Wir sind schon traurig, dass wir morgen das Kaokoland verlassen, um in Richtung Etosha-Nationalpark zu fahren. Aber sicherlich gibt es dort auch wieder viele tolle Motive abzulichten.

Bis dahin viel Spaß bei der elften Folge DESTINATION NAMIBIA!

2 Kommentare

Dein Kommentar
  1. Hi, erst mal sehr schöne Bilder und Videos die ihr in Namibia gemacht habt.
    Bei den Kameraeinstellungen, welche ihr immer einblendet, handelt es sich bei der Blende nicht um die, mit der ihr das jeweilige Bild gemacht habt, oder? Sondern wie offenblendig das jeweilige Objektiv fotografieren kann?!

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