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WORKSTATIONS FÜR FOTOGRAFEN // Z1 und ZBOOK von HP

Anm. d. Red.: Ich möchte an dieser Stelle noch kurz die Preisberechnung am Beispiel unseres Laptops nachreichen. Wir haben uns ein “eher kleines” z17 Book gekauft und selbst RAM und Festplatten aufgebohrt. Startpreis war ca. 2800 € mit Steuer und wir haben vom Händler ein kleines Upgrade der Festplatte von 250 auf 500GB bekommen. RAM und 2. SSD mit 1TB haben 500 € gekostet (ebenfalls inkl. Steuer). Drinnen befindet sich ein 4700er i7 und eine Quadro 3100er. Das aktuelle 15er MacBookRetina hat mich 3100 € gekostet. Das DreamColor Display war ein Wunsch von Marc und hat nochmals richtig dick Aufpreis gekostet. Da muss man mit über 1000 € rechnen! Das war aber nicht in unserer Startkonfiguration enthalten und ein modularer Extrawunsch!


Heute gibt es mal einen auf die Nuss. Und zwar für alle Apple-Fanatisten. Ok, so schlimm wird es schon nicht, denn immerhin seht ihr mich ja auch noch mit einem MacBookPro rumrennen. Warum, das frage ich mich aber selbst seit langer Zeit schon. Zeitweise kommt es mir vor, dass das MacBook oder der MacPro von Apple ein Status-Symbol geworden ist. Hast du keinen, bist du nix gut Fotograf :-)! Jeder Kreative muss sich am Apple messen lassen. Ist das nicht schon wieder ziemlich unkreativ, wenn gerade die Leute der Gesellschaft mit Ideen und Tatendrang alle dem selben Ideal hinterher laufen?

Es war einmal, da waren Macintosh Rechner einzigartig für Druck und Ausgabe. Diverse Programme, Schriften und Druck-Ansteuerungen gab es auf Windows nicht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute! Denn heute gilt das nicht mehr. Jeder Mac stürzt heute auch immer wieder ab, Viren werden immer mehr für Mac programmiert oder Angriffe finden über systemunabhängige Schnittstellen statt. Und Apple selbst hat Schritt für Schritt schon die Professionels aufgegeben. Wo ist Aperture hin, wo FinalCut…

Apple ist ein Synonym geworden für Design-Denken. Viele Menschen versuchen überhöhte Ausgaben mit Leistung oder Sicherheit zu rechtfertigen aber im Endeffekt zahlt man heutzutage (nicht früher!!!) für Design, Optik und Style. Das In-Gefühl zählt mehr als die inneren Werte. Natürlich bewegt sich ein Apple auf hohem technischen Niveau… aber hey, von einem 2000 € (4000 Mark!!!) Rechner lässt sich sowas auch erwarten.

Aber was ist eigentlich mit Konkurrenz-Produkten? Und nein, ich meine nicht den Aldi-Windows-Rechner oder den MediaMarkt-Angebots-Laptop. Ich meine wirkliche Konkurrenz!

Bei uns haben sich die Macs langsam aber sicher verabschiedet und das ist auch der Grund für den heutigen Beitrag hier im Blog. Ich möchte eine Lanze für Alternativen brechen und aktuell haben wir bereits genug positive Erfahrung mit Optionen zu Mac sammeln können. Optionen bedeuten aber nicht “anders” und nicht “billiger”. Optionen bedeuten im Endeffekt “besser” und im besten Fall auch noch zusätzlich “günstiger”.

Werterhaltung war bei uns immer ein großes Thema und hat bisher immer für Mac gesprochen. Allerdings leidet ein MacBook im wirklichen Arbeitseinsatz doch stark und kein Laptop hat bei uns mehr als 3 Jahre überlebt, bis irgendwann der Exodus eingetreten ist. Vielleicht behandeln wir das Zeugs zu schlecht, mag sein… aber es wird gearbeitet. Und wirklich gearbeitet. Ein Laptop steht nicht nur auf dem heimischen Tisch und auf dem Sofa sondern muss auch am Strand oder irgendwo in den Alpen seinen Dienst machen. Schlussendlich frage ich mich auch immer mehr, ob ein Gerät welches nicht den Hauch von Ausbaufähigkeit besitzt, wo RAM und Festplatte fest verlötet sind, werterhaltender ist als ein Gerät welches ich ohne Probleme auf einen neueren Stand bringen kann. Dazu aber später mehr!

Da wir unglaublich viel mit Video arbeiten sind wir bei Krolop&Gerst was Computer betrifft sehr Performance hungrig. Video ist nochmals eine andere Liga als Foto mit anderen Kernelementen. Zusätzlich zählen aber auch ebenso viele Elemente aus der Fotografie. Farbneutralität z.B. und der Bildschirm ist naturgemäß immer irgendwie zu klein für die ganzen Paletten. Wie bei Photoshop eben.

Vor einigen Wochen/Monaten haben wir uns gezielt nach Optionen umgeschaut und rein zufällig war ich damals auf einem Event in Österreich und kam mit einem HP zusammen. Die österreichische Firma OMEGA COMPUTER demonstrierte Produkte aus dem Hause HP. Und was ich dort sah, faszinierte mich auf den ersten Moment. Vor Jahren hatten wir schonmal eine “Workstation” leihweise im Einsatz aber die ging leider mit dem Kunden wieder weg. Ich dachte auch immer an so einen ollen, tollen MacPro kommt ja soweiso nix ran. Weit gefehlt…

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Hewlett Packard baut sogenannte Workstations. Die heißen dann z.B. Z840. Das Wort WORK-STATION sagt eigentlich schon alles. ARBEITS-STATION oder besser ein Arbeitstier hat man da! Die Workstations von HP sind auf Leistung gezüchtet und auch ihre Hardware wird von HP perfekt aufeinander abgestimmt.

An dieser Stelle sei gesagt, dass wir uns für die HP-Geräte entschieden haben, es aber auch von Dell und Lenovo/IBM Workstations auf dem Markt gibt. Es wäre blöde gewesen zwei unterschiedliche Firmen zu nutzen für uns intern, daher können wir leider auch nur 2 HP Geräte vorstellen und nicht noch andere Alternativen. Hauptsächlich wollen wir mit diesem Beitrag aber auch die Freiheit propagieren nicht nur Apple nehmen zu müssen. Möge jeder mit seiner Wahl tolle Fotos und Videos machen und bitte nicht denken, dass wir voreingenommen wären. Wir haben uns eben entschieden und zeigen auf unserem Blog nur das was wir nutzen.

Weiter im Text also… Anstatt die Euronen in den Rachen von Apple zu werfen und sich einen neuen schicken iMac zu holen haben wir uns für zwei HP-Rechner entschieden. Ich hoffe dass ich jetzt nicht zu viel Fotografen-Charisma verloren habe, aber das juckt mich sowas von nicht.

Wir haben uns nämlich perfekt optimiert ausgestattet und genau diesen Tipp kann ich jetzt nach Wochen der Praxis endlich geben. Geholt haben wir uns eine MOBILE WORKSTATION und eine kleinere stationäre WORKSTATION. Einmal ein Z-Book und dann noch einen Z1.

Was da an Power drin steckt ist unfassbar und die eigentlichen Werte umso mehr.

Fangen wir mit dem Z-Book an. In unserem Falle haben wir uns ein 17 Zöller geholt. Ein richtiger Klotz aber endlich halt auch ein großes Laptop. In Zeiten von Tablett und SmartPhone brauche ich das Laptop immer weniger auf dem Schoß auf der Couch sondern das Laptop soll mobiles arbeiten ermöglichen. Jedenfalls bei uns. Und da ist 17 Zoll einfach grandios. Schade dass Apple nix mehr in 17 Zoll baut aber hey… anscheinend will es die Masse ja nicht und damit können sich andere Firmen, in diesem Falle HP, um die wirklichen Profis kümmern 🙂 hihi…

Zugegeben, die Workstations gewinnen keinen Design-Preis gegenüber Apple. Sexy ist anders. Aber haben wir ein Laptop um damit zu arbeiten oder soll es sexy aussehen?? Das Design ist für mich schon lange kein Kriterium mehr beim Kauf einer Kamera oder eines Computers. Warum auch, es ist ein Werkzeug und soll benutzt werden.

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Ein riesiger Vorteil beim großen Z-Book ist das NUMPAD. Man hat endlich wieder Zahlen auf dem Laptop und das ist gerade beim Eingeben von Werten und oder beim Arbeiten mit Tabellen eine extrem große Erleichterung.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle aber auch etwas über das Display verraten. HP nutzt a) kein spiegelndes Display und b) kann mit einem Hardware-Kalibrierbaren DreamColor Display gekauft werden. Was der Vorteil von a) ist, das muss ich niemanden erzählen. Ich hab manchmal echt die Schnauze voll davon mich selbst beim Retuschieren angucken zu müssen. :-)… und eine Hardware-Kalibrierung des Laptops, das ist mega geil!

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Das Z-Book hat aber auch echt viele Anschlussmöglichkeiten. Thunderbolt ist z.B. auch hier eingebaut und ein Display-Port Bildschirm kann damit auch genutzt werden. Dazu kommen noch VGA-Anschlüsse. USB Anschlüssen gibt es ebenfalls reichlich! Arbeitstier halt!

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Das Allerbeste ist und bleibt aber die Möglichkeit das Laptop selbst zu pimpen. In unserem Falle haben wir zusätzlich das Laptop auf 32GB Arbeitsspeicher gefahren. Eingebaut hat das Laptop sowieso eine Quadro-GPU und von Haus aus eine 500GB SSD. Aber auch die SSD-Platte muss nicht alles sein. Das Laptop kommt mit einem freien zweiten Platz für eine weitere 2,5 Zoll Festplatte. In unserem Falle haben wir jetzt 1,5TB in zwei SSD-Platten in einem Laptop mit 32GB RAM und i7 4900er CPU inklusive Quadro GPU und 17 Zoll DreamColor Display. Und wer da jetzt mit MacBook Pro kommt, der hat keine Ahnung von Computern.

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Der Preis für eine derartige Monster-Maschine entspricht dem aktuellen Retina-Modellen von Apple. Bloß mit dem Unterschied, dass man Design und Optik gegen Performance und Können tauscht. Fotografen sehen Farben wie sie wirklich sind und sich nicht selbst im Display spiegeln und die Performance ist auf einem ganz anderen Level. Ohne zusätzliche Festplatten etc.

Ein Knackpunkt bleibt allerdings, und das ist das Windows-Betriebssystem. Das ist kein Haken und auch kein Makel, es ist eben Windows. Da mögen sich jetzt die Geschmäcker trennen aber ich habe festgestellt, dass die Gründe für einen Absturz in 99% der Fälle nicht beim Betriebssystem liegen sondern bei der Software. Und wenn Premiere Pro mal wieder nicht möchte wie es soll, dann ist es dieser Software auch egal ob Windows oder OsX dahinter steckt. Crash bleibt Crash. In Lightroom oder Photoshop habe ich bei alltäglicher Arbeit nie einen Crash erlebt. Weder auf Windows noch auf Mac und auch die Software sieht gleich aus, wenn man das Starten der Software hinbekommen hat.

Vielleicht habe ich hier auch eine sehr eindimensionale Sichtweise aber da wären wir abermals beim Thema PROFI-AMATEUR. Für mich fährt ein Rechner hoch, ich starte Premiere, Photoshop oder Lightroom und dann arbeite ich damit. Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit unterscheiden sich für mich nicht in Punkto Betriebssystem sondern nur in der Arbeitssoftware selbst. Ich selbst finde das MacOS immer noch einfacher ist als Windows aber dieser Unterschied verringert sich immer weiter. Seit Jobs weg ist werden Apple Produkte zunehmens konfuser und Windows meiner Ansicht nach einfacher…

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Kommen wir also zur zweiten Möglichkeit der HP Workstations und an dieser Stelle mag der Beitrag vielleicht schon etwas HP-lastig wirken. Aber im Endeffekt ist es ein Resultat aus der Realität. Apple ist eben nicht mehr “STATE OF THE ART” und das sagen leider noch viel zu wenige in der Kreativbranche. Ich weiß, ein MacPro ist schnell ABER… HP Workstations kann man mit bis zu 36 Kernen kaufen und sogar bis zu 2TB RAM. Völlig utopisch, ich weiß… aber nur so als “Schwanzvergleich”.

Wir kommen also zur stationären Workstation, dem Z1. Der Z1 ist im Endeffekt noch gar keine volle Workstation wie der Z840. Für mich ist der Z1 der iMac Killer. Ok, mit Retina kann er nicht dienen aber mir reichen 2560 Bildpunkte auf einem Display echt aus.

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Viele Fotografen wissen ja noch gar nicht, dass es eine Option zum iMac gibt. Einen im Monitor verbauten Rechner. Und beim Z1 ist das Wort Option echt falsch.  27 Zoll Display, 2560 Bildpunkte quer, alles hinter dem Monitor verbaut, Webcam, Lautsprecher etc… alles drin! iMac Killer trifft es mehr. Warum?

Der Z1 kommt nämlich mit einem XEON Prozessor und das ist auch eine ganz andere Hausnummer wie ein gewöhnlicher Consumer-i7. Da merkt man es wieder mal, Apple baut für reiche Consumer, Arbeitsgeräte, Serverprozessoren finden sich in den MacBook Geräten nicht mehr.

Der XEON Prozessor ist ausgelegt auf Dauerbelastung, Höchstleistung und Langlebigkeit. Selbst die kleinste Version des Z1 ist ausgestattet mit einem E3.

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Der eigentliche Vorteil am Z1 kommt aber noch! Schaut doch einfach mal auf das nächste Foto. Der Z1 ist ein modular aufgebauter iMac :-)… Er kann wie die Motorhaube eines Autos aufgefahren werden, hat sogar hydraulische Halter seitlich montiert und die Einzelteile lassen sich jederzeit austauschen oder upgraden.

In unserem Falle haben wir einen kleinen Z1 genommen und noch keinen Grafikbeschleuniger dazu gesetzt. Das sieht man auf der linken Seite wo noch ein großer Bereich frei ist. Dort kann man aber auch jederzeit eine GPU zusätzlich einknicken und schon hhat man Performance ohne Ende. iMac mit Quadro-GPU??? Gibt es halt nicht! Bei einer GPU wie der Quadro oder der Tesla muss man wissen, dass diese Grafikkarten nicht generell “besser” sind. Eine GPU funzt nur dann, wenn die Software sie auch unterstützt. In unserem Falle brauchen wir die GPU weil wir mit Premiere PRO eine CUDA Schnittstelle haben und das Rendern und Schneiden damit extrem beschleunigt wird. Gaming Grafikkarten sind für Gaming-Anwendungen deutlich schneller als die Quadro aber 3D, CAD und Video, da bringt die Quadro teilweise mehr als doppelt oder dreifach so viele Kerne. Wobei, jetzt könnte ich schon wieder mit Computer-Fachzeugs anfangen denn im Endeffekt ist auch die Art des Video-Codes wichtig. Teilweise brauchen Codes mehr CPU, teilweise mehr Zugriffsgeschwindigkeit der Festplatte, teilweise GPU… das hängt vom Codec und Container ab… Ballaballa…

Wir haben direkt mal wieder das RAM auf 32GB hoch gefahren, ohne geht nicht! Und hier haben wir sogar von Amazon “günstigen” Speicher gekauft. Das hat uns 1/4 des Preises von Apple gekostet und wir haben jetzt einen Z1 mit 32GB RAM. 🙂 Hihi! Auch findet man im Z1 bereits zwei Plätze für Festplatten und das wird die nächste Anschaffung sein. 1TB SSD kommt rein, vielleicht sogar noch größer. Immerhin können wir da jederzeit wechseln.

Bei Apple fühle ich mich da echt veräppelt. 🙂 Wortwitz! Warum muss eine Festplatte verlötet werden mit dem LogicBoard???? Warum? Damit man gleich einen neuen iMac kaufen muss?

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Ich denke an der Stelle ist klar was ein Z1 bedeutet. Power, Leistung, Zuverlässigkeit in einem Gehäuse und die Möglichkeit noch nachträglich Änderungen vornehmen zu können. Ich kaufe nicht einen Rechner und kann dann nichts mehr machen sondern ich kaufe ein Grundsystem und kann es noch mit der Zeit verfeinern und verbessern!

Und wie man auf dem nachfolgenden Foto sehen kann, so schlecht sieht das Teil doch nicht aus. Nicht so stylisch flach wie ein silberner iMac aber immerhin steckt auch doppelt oder dreifach so viel drin.

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An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Österreicher von Omega Computer die uns wirklich super beraten haben. Solche HP Produkte kauft man nicht bei MediaMarkt, dafür gibt es Spezialisten und wir sind da an den richtigen gekommen. Ich bin sicher, in den kommenden Monaten/Jahren werden wir komplett auf die Workstations wechseln und auch langsam die Z840 ins Visier nehmen.

Druck

Jetzt dürfen mich alle Kreativ-Branchler lynchen und köpfen. Teeren und Federn ist auch erlaubt aber ich bleib dabei. Apple ist vielleicht stylisch und cool aber für die Arbeit gibt es andere Sachen! Ich will nicht sagen, dass Apple keine guten Laptops baut. Ich will hier zeigen, dass es bessere Optionen in einigen vielen Fällen gibt. Z.B. dort wo richtig dick Leistung gebraucht wird.

Ein sehr bekannter Fotograf der viele Fotos bei der WM 2014 machen durfte hat mal Apple und Windows-Workstations mit dem Thema “Frau” verglichen… Ihr wisst schon, die “heiße Tussi” die so richtig mörder ausschaut aber alles relativ “ok bis gut” kann und dagegen die Frau die wirklich richtig anpacken und arbeiten kann, bei der alles mehr als perfekt wird, dafür aber den einen oder anderen optischen Makel hat… Wie wäre eure Entscheidung? 🙂

So long, euer Martin

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DOM QUICHOTTE // FOTOGRAFIE + PHOTOSHOP = KREATIVITÄT // 9.3.2015

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