in

ELINCHROM ELB400 // QUADRA 426WS PORTABLER BLITZ

Am Freitag hat Elinchrom den Quadra Nachfolger ELB400 vorgestellt. Ich hatte die Chance ein finales Set schon einige Tage vorher im Einsatz zu haben und konnte das Gerät als einer der wenigen weltweit in der finalen Form testen und ausprobieren. Heute gibt es daher den dazugehörigen Text-Review. Ob ein Video folgt gilt es noch zu entscheiden, aber in diesem Text werden sich schon die wichtigsten Fakten über das Gerät finden lassen.

Als langjähriger Quadra Nutzer finde ich ein Update natürlich äußerst interessant. Gerade in Zeiten in denen Billo-China-Bomber-Blitze mit SuperSync Fähigkeiten auftrumpfen und Profoto die ersten TTL-Klein-Groß-Blitze auf den Markt wirft. Gerechnet hatte ich eigentlich eher mit einem neuem großen Ranger, aber scheinbar hat Elinchrom mal wieder den Trend der Zeit erkannt und setzt eher auf kleinere Geräte, als auf die großen Monster-Generatoren. Das finde ich übrigens besonders spannend an Elinchrom, mit dem D-Lite RX ONE hatten Sie schon zur Photokina 2012 bewiesen, dass es nicht immer nur nach oben gehen muss. Fotografen wollen mobiler sein, weniger schleppen, Ausrüstung reduzieren und trotzdem effektiv bleiben. Die Zeit der 2000Ws Öschis ist vorbei!

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0008

Der Ranger Quadra und damit auch sein Nachfolger ELB400 ist für mich immer noch die beste Variante auf dem Markt in Punkto Verlässlichkeit, Größe, Qualität und Preis verbunden mit einer mittelstarken Leistung. Es gibt teurere Geräte mit einzelnen Sonderfunktionen und es gibt günstigere Lösungen, die allerdings auch nicht die Zuverlässigkeit des Quadras haben. Es handelt sich um einen manuellen Blitz ohne TTL Funktion, aber nachdem sowieso viele Fotografen auf Sony, Olympus, Pentax und Panasonic fotografieren, wäre eine TTL-Funktion häufig einem Teil der Fotografenwelt vorenthalten und ist zudem auch in fotografischer Hinsicht nicht besonders erstrebenswert. Wer als Fotograf nicht mehr genau über die Menge an Licht auf seinem Bild entscheiden möchte… naja, ihr wisst was ich meine. TTL ist eine sinnvolle Automatik für Grenzsituationen und es gibt günstige TTL Aufsteckblitze die verlässlich arbeiten. Wenn ich jedenfalls einen so dicken Blitz wie den Quadra auspacke, Lichtformer und Stativ, dann hab ich auch die 2 Minuten um das Licht einzustellen. Fotografieren ohne zu Denken und den Geräten die Entscheidungen zu überlassen ist für mich keine sinnvolle Fotografie mehr. Vor allem weil die manuelle Leistung auch bequem über den Funkauslöser reguliert werden kann. Ohne aber jetzt einen Streit über TTL oder manuelles Blitzen vom Zaun zu brechen, der Quadra war immer schon eine traumhafte Lösung.

Einzige Konkurrenz waren bisher nur der Profot Acute B2 Air und selbst der war deutlich größer und schwerer. Der aktuelle B2 ist schon eher ein Quadra-Konkurrent geworden, aber eben deutlich schwächer. Viel entscheidender als die Leistung finde ich aber immer den Preis des Drumherums. Schnell wird vergessen, dass man nicht nur das Gerät kauft, sondern auch Lichtformer und Zubehör braucht. Und die größte “Schwäche” des B2 bei Profoto bleiben eben die Kosten dieses Drumherums. Zurück zum ELB400.

Der hat sich in der Größe zum Quadra Hybrid NICHT verändert. Das Gerät wurde nicht kleiner. Allerdings ist die Leistung um 26Ws erhöht worden. Nicht so ein großer Unterschied, aber immerhin entspricht das ungefähr einem kleineren Aufsteckblitz auf voller Leistung. Die Akkuladung wurde spürbar erhöht und der Quadra muss jetzt noch seltener an die Steckdose zurück. Das ist uns jedenfalls spürbar im Test aufgefallen.

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0010

Sichtbar neu ist auf den ersten Blick das Display und damit wären wir schon bei einem Positiv-Negativ-Punkt angekommen. Die Bedienung der aktuellen ELC Geräte wurde übernommen. Das finde ich einerseits gut, andererseits echt scheiße! Die Akkuanzeige ist toll und sehr verlässlich, man hat alle Funktionen im Blick und alles ist viel besser erklärt bzw. erreichbar. Im Grunde genommen ist das Menu perfekt um die Funktionen des Rangers sinnvoll zu nutzen. Als Fotograf würde ich mir aber mehr eine Fokussierung auf die Kernfunktionen wünschen. Wichtig für mich ist die eingestellte Leistung und die verbleibende Akkuladung. Warum zum Henker könnte man nicht seitlich ein großes Display anbringen und auf diesem Zweitdisplay nur diese beiden Einstellungen anzeigen. Von mir aus auch 10 billige LEDs an der Seite ohne Display. Hauptsache ich erkenne Leistung und Akkustand.

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0003

Mir kommt es so vor, dass die Entwickler bei Elinchrom ein schickes Gerät im Kämmerchen entwickelt haben, aber niemals an Tageslicht, Wolken und Spiegelungen gedacht haben. Beim alten Quadra konnte man aus vielen Positionen noch die Leistung einsehen. Beim neuen Gerät ist das fast nicht mehr so einfach möglich weil es anfälliger für Reflexionen geworden ist. Das finde ich persönlich ein wirklicher Kritikpunkt für ein Outdoor-Gerät, besonders weil das Display immer irgendwie zum Himmel gerichtet ist.

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0009

Dafür kann das Gerät eben auch viele Dinge neu und braucht dafür ein hochauflösendes Display. Strobo-Funktion ist dabei nur ein Stichwort.

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0005

Interessant ist, dass das Gerät über einen USB-Port verfügt. Sicherlich kann über die Zeit das Innere des ELB400 auf Vordermann gebracht werden. Das verspricht in Verbindung mit der HyperSync Funktion des Geräts echt spannend zu werden.

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0006

Ein Feature was mich wirklich saumäßig überrascht hat und fast nirgendwo erwähnt wird, ist die Helligkeit des LED Einstelllichts. Das Teil ist schweinehell!!!! Ich denke man könnte sogar in der einen oder anderen Situation damit fotografieren oder filmen. Das werde ich austesten. Es ist jetzt kein 2000W Einstelllicht, aber so mit das hellste Einstelllicht was ich persönlich an einem akkubetriebenen Gerät kenne. In dunklen Locations auf jeden Fall genug um auch mit einem Lichtformer noch ordentlich fokussieren zu können.

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0007

Ein weiterer positiver Punkt am Ranger ist die Abwärtskompatibilität. In der Fotografie bin ich es gewohnt, dass mit jedem Gerät irgendwie neue Akkus, neue Stecker, neue Anschlüsse kommen. Meistens ist der Grund dafür uns Fotografen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Das schöne am ELB400 ist, dass ich selbst alte Blitzköpfe und Kabel kombinieren kann und meine “alten” Akkus funktionieren auch weiterhin. Das lob ich mir.

Kommen wir zur letzten großen Sache um das Gerät. Das mit dem HYPERSYNC, SUPERSYNC und HSS! Da entsteht gerade unglaublich viel Verwirrung und diesen Knoten gilt es zu lösen. Elinchrom hat erkannt, dass ein aktuelles Gerät dem Fotografen kurze Verschlusszeiten ermöglichen muss. Dafür gibt es im Grunde genommen nur drei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist die Verwendung von HSS-Blitzen. Das ist ein systemabhängiges Blitzen und funktioniert heute auf dem Markt bei anderen Geräten immer nur mit Canon oder Nikon. Man braucht das Protokoll der Kamera und des Blitzes und muss das Blitzgerät dann in eine Art Flackermodus setzen, während der Schlitzverschluss über den Sensor wandert. Wer eine andere Kamera hat, als das verfügbare System, der hat halt verschissen!

Die zweite Möglichkeit wäre dann SUPERSYNC oder HYPERSYNC. Beides ist eigentlich das Gleiche nur mit dem Unterschied, dass sich PocketWizard den Begriff HYPERSYNC hat schützen lassen. Die Arbeitsweise ist aber identisch. Im Endeffekt nutzt man das Abbrennen des Blitzes, um während dieser Zeit die Schlitzverschlussbelichtung vorzunehmen. Auch wenn wir Menschen einen Blitz als “Moment” wahrnehmen, so brennt auch ein Blitz über eine gewisse Zeit ab. Brennt ein Blitz langsam genug ab, so kann man diese Zeit eben nutzen. Das machen SUPERSYNC und HYPERSYNC.

Wenn Elinchrom über eine HYPERSYNC Funktion des Blitzes schreibt, dann ist damit gemeint, dass das Gerät langsam genug abbrennt um diese Belichtung zu ermöglichen. Es gibt für einen renommierten Hersteller eben keine andere Möglichkeit als den Begriff HYPERSYNC zu verwenden. Ansonsten müsste man schreiben: “Der Blitz brennt sau langsam ab”. HYPERSYNC ist nämlich ein variables System. Unterschiedliche Kameras funktionieren unterschiedlich gut und es gibt keine vorgeschriebenen Werte. PocketWizard bietet selbst eine riesige WIKI-Seite an und versucht dort die Unterschiede zu erklären. Dort werden Kameras gelistet und dort kann man nachlesen welche Kamera wie gut mit dem Gerät funktionieren SOLLTE :-). SOLLTE!!!!

ranger-elb400-elb-400-elinchrom-400ws-426ws-400-flash-strobe-test-review-0012

Und jetzt kommt die wichtige Info! Die HYPERSYNC Funktion des Rangers funktioniert auch relativ gut mit unserer erklärten SUPERSYNC Variante. Man kann also auch mit einem YN622 oder einem PixelKing den ELB400 im SUPERSYNC Modus nutzen. Allerdings bleibt zu sagen, dass ein ELB400 immer noch deutlich schneller und schärfer abbrennt als ein China-Blitz und damit beim HYPER-SUPER-SYNC immer noch den Billigblitzen unterlegen ist.

Hersteller wie Elinchrom gehen damit aber bereits einen riesigen Spagat ein. Ein ELB400 Quadra ist ein Profigerät und nicht wenige Profis fotografieren mit Mittelformatkameras oder brauchen sonst einen schnellen Blitz. Je schneller ein Blitz abbrennt, umso weniger geeignet ist der Blitz für HYPER oder SUPERSYNC. Elinchrom bietet dafür zwei Köpfe an und löst damit das Problem relativ sinnvoll. Würde nur ein Blitz angeboten werden, dann würde es wie beim Priolite MB500 HOT SYNC enden und man hätte einen ewig lahm abbrennenden Blitz, der für alles Andere außer die Belichtung bei 1/1000 nicht sinnvoll einsetzbar wäre. Der PRO-Kopf bei Elinchrom ist ein ordentlicher Kompromiss. Ich würde aus der Erfahrung der letzten Tage sagen, dass er nicht außergewönhlich schnell oder lahm ist, aber es trotzdem schafft bei 1/160 Sync-Zeit äußert scharfe Bilder zu generieren. Die 1/8000 haben wir aber mit SuperSync auch nicht problemlos belichten können.

Soviel zum Thema HYPERSYNC. Eine weitere interessante Funktion des ELB400 soll noch kurz dargestellt werden. Wir haben die letzte Woche direkt all unsere “alten” Quadra Akkus an den ELB400 gehängt. Der kann nämlich jetzt die LiIonAkkus verwalten und sogar geschädigte, tiefentladene Akkus wiederherstellen. Eine Funktion die dem einen oder anderen Fotografen den Neukauf eines Akkus und damit viel Geld sparen wird.

Kommen wir zu meinem vorübergehenden Fazit! Der eine oder andere wird den ELB400 ein “Facelift” ohne Innovationen nennen. Ich finde es eine solide Weiterentwicklung eines bereits genialen Quadras. Ok, das ist auch im Endeffekt ein FACELIFT. Aber nur weil jetzt kein TTL drin ist, werde ich als Fotograf auch nicht ohnmächtig. Die HyperSync Funktion ermöglicht auch offenblendiges Arbeiten bzw. kurze Verschlusszeiten. Das Gerät ist stark genug um in Grenzsituationen auch mal mehr zu können und ist nicht einfach nur ein starker Aufsteckblitz sondern ein solider, kleiner Blitzgenerator. Eine Sache bleibt offen und das wäre die Sinnhaftigkeit des Fortschritts. Diese Frage habe ich mir in letzter Zeit aber oft in der Fotografie gestellt. Was braucht man, wird das “Alte” dadurch obsolet oder wirklich überholt. Für mich war der Quadra immer das Blitzgerät, wenn es um Preis, Leistung und Größe ging und der ELB400 macht ein bereits sau gutes Gerät mit dem viele Fotografen zufrieden arbeiten, nochmals deutlich besser. Viele Fotografen können sich hoffentlich auf einen im Preis fallenden Quadra freuen oder direkt zum aktuellen ELB400 greifen.

10 Kommentare

Dein Kommentar
  1. Hallo Martin,

    nachdem ich als langjähriger Quadra User bei Supersync mit den S-Heads nicht zu 100% glücklich wurde, hatte ich für heuer eigentlich die Anschaffung von einem Jinbei DC 1200 geplant. Mich würde jetzt interessieren, ob sich das Abbrennverhalten vom neuen ELB400 mit Pro-Head gegenüber Quadra mit S-Head verändert hat. Für mich sieht das jetzt erstmal so aus, als ob der S-Head einfach in Pro Head umbenannt wurde und sich hinsichtlich Supersync nichts gegenüber dem Quadra getan hat.

    lg

    Alex

  2. Hi Martin
    Vielen Dank für dein Hands on Review. Sieht ja ganz schön vielversprechend aus. Du hast dich ja schon bei den ELC Pro HD 500/1000er Blitzköpfen über das kleine Display geäussert, daher erstaunt’s mich nicht, dass das Thema bei dir hier auch wieder aufpoppt. Mit der Spiegelung ist klar, dass das auffällt, aber da stören mich so manche andere Dinge viel mehr.
    Das Thema Super/Hyper Sync und mit den Verschlusszeiten mit welchem Kopf usw. würde mich sehr interessieren wenn du hier ein ausführliches Review dazu geben könntest. Sei das in Text-oder Videoform.
    Nochmals Danke dir und Grüsse aus der Schweiz

  3. Finde ich interessant. Könnte er meinen Hinbei HD600 II und FL II 500 ablösen? Was ist die kürzeste Verschlusszeit. Beim alten soll diese bei ca . 1/800s gelegen haben, oder?

    Gruß Daniel

  4. Martin,

    Danke für den tollen Artikel. Ich benutze auch seit ein paar Jahren den Ranger Quadra und bin damit sehr zufrieden, ausser zurzeit macht er grad etwas Probleme und muss wohl mal zum Service.

    Ich fotografieren auch sonst im Studio mit Elinchrom Equipment und finde das System hat ein tolles Preis- Leistungsverhältnis wenn man mal schaut was Profot oder Broncolor kosten.

    Was ich mir beim Ranger Quadra noch gewünscht hätte wäre anstelle des kleinen Plastikkopfes ein Kopf aus Metall und z.B. noch ein Paket mit halber Leistung als zweit oder Drittblitz.

    Lg Kassem

  5. Toller Bericht! Darauf hatte ich geartet seitdem das Gerät vorgestellt wurde. Danke! Video dazu wäre aber auch super! 😉

    Könntest Du bitte noch etwas mehr zu den Köpfen sagen? Da werde ich aus den Infos die Elinchrom liefert, noch nicht so richtig schlau. Wie unterscheiden sich die neuen “Pro” und “Action” Köpfe von den bisherigen “S” und “A” Köpfen? Gibt es neben dem stärkeren LED Einstell-Licht noch andere Unterschiede (Abbrennzeiten, verwendete Blitzröhre etc.)? Das Gehäuse scheint ja identisch zu sein.

    Auch ich hätte mir hier übrigens eine etwas stabilere Metall-Variante gewünscht (evtl. sogar etwas größer, so dass man nicht mehr den Adapter benötigt, um die normalen EL-Rotalux Softboxen zu verwenden).

  6. Hallo Martin & Marc!
    Martin, danke für Deine Ausführungen zum neuen ELB 400. Neben den Technikdetails ist eine Aussage in Deinem Text ganz wichtig und die kann man nur immer wieder unterstreichen: “Fotografieren ohne zu Denken und den Geräten die Entscheidungen zu überlassen ist für mich keine sinnvolle Fotografie mehr”! Diese Aussage passt nicht nur zum Thema TTL versus manuelles Blitzen.
    Der Ranger Quadra ist und bleibt bei mir die erste Wahl bei Outdoor, weil er zuverlässig ist und eben auch handlich und gut verarbeitet.
    Was der schon alles bei mir mitgemacht hat, aus 1,5m auf den Boden geknallt, in nasse Pfützen gefallen, im Tiefschnee versenkt – fast unverwüstlich das Teil. Interessant finde ich die Aussagen zu den Akkus und der Möglichkeit tiefenentladene Akkus wieder reaktivieren.
    Das ist fast eine Überlegung wert, irgendwann mal “upzugraden”!
    Man kann aber auch zwischen den Zeilen zu lesen, dass Du kein Freund der Priolite Blitze bist … 😉
    Was ich persönlich bei den Priolites nicht toll finde, ist dass die Blitze mit den verbauten Blitzröhren “künstlich langsam gemacht werden” und dies zu dem angebotenen Preis. Da kann man wirklich geteilter Meinung sein. Allerdings ist das verbaute Bajonett bei Priolite das beste, was ich so gesehen habe. Aber das nur mal so am Rand bemerkt.
    LG nach Kölle
    Claus

  7. Hallo Ihr,

    wie immer tolle Arbeit, echtes review aus dem Leben.! nicht die test in den Kämmerchen die dem Fotografen nicht wirklich was bringen.

    Eine Frage hätte die ich leider nirgends in ERfahrung bringen konnte. Funktionieren die Blitzröhren der “alten” generation auch bei den neuen Pro und Action köpfen? sodass man reserver Blitzröhren weiter verwenden kann?

    lg Klaus

    • Nein, die neuen Köpfe haben neue Röhren… Aber ich werde das mal genauer in Erfahrung bringen. Bin mir da nämlich nur zu 95% sicher!

  8. Hallo ihr,

    vielen Dank für euer Video. Wie immer Super. DANKE.

    anbei die Antwort von ProFOT in Köln über die Blitzröhren

    Sehr geehrter Herr Streif,

    diese Recovery Funktion zur Reparatur von defekten Akkus gibt es wirklich. Das funktioniert aber nur mit den Li-Ion Akkus. Laut Elinchrom müssen Sie den defekten Akku an den Generator ohne Lampenkopf anstecken und das Netzteil anschließen. Den Generator anschalten und dann soll er wiederhergestellt werden. Ihre vorhanden Bleigel Akkus können Sie ohne Probleme am ELB 400 benutzen. Die Sprache vom Display kann nicht geändert werden. Bei den Köpfen hat sich nur die Bezeichnung geändert und es gibt allgemein neue Blitzröhren, welche auch bei den Vorgänger Lampenköpfen verwendbar sind.

    Gruß Karl heinz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Nicht sicher für die Arbeit
Klicke zum Anzeigen dieses Beitrags

WERBEFOTOGRAFISCHES ARBEITEN MIT BLITZLICHT

DomQuichotte LIVE im Store zum Download erhältlich!