Fotografie kann manchmal erstaunlich einfach sein – wenn man bereit ist, die Komfortzone zu verlassen und Dinge zu tun, die im Grunde jeder beherrscht. Das klingt zunächst widersprüchlich, beschreibt aber ein altbekanntes Phänomen: Viele versuchen, die Fotografie ständig neu zu erfinden, statt sich auf das zu konzentrieren, was wirklich gut funktioniert – und dabei oft auch sehr einfach ist.
Genau deshalb soll das hier ein kleiner Anstoß sein, sich wieder auf die Dinge zu besinnen, die nicht die Fotografie neu erfinden, aber trotzdem richtig stark sind.
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Beim DIDF-Blitzen geht es im Grunde nur darum, die Lichtquelle möglichst nah an die Kameraachse zu bringen. Am einfachsten gelingt das natürlich mit einem Ringblitz, aber auch ein normaler Aufsteckblitz funktioniert dafür hervorragend. Zusätzlich gibt es ein paar Tricks, mit denen man auch im Hochformat problemlos mit Aufsteckblitz fotografieren kann – Martin erklärt das im Video. Danach kann es direkt losgehen.
Und nicht nur die Lichtsetzung ist dabei angenehm simpel, auch die Einstellungen an Kamera und Blitz lassen sich schnell und ohne großen Aufwand umsetzen. Zuerst belichtet man das Bild – noch ohne Blitz – bewusst etwas dunkler. Anschließend schaltet man den Blitz dazu und stellt ihn auf TTL mit etwa –1 bis –2. Fertig.
Einfach ausprobieren – es macht wirklich Spaß.






