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100 Jahre Kameratechnik – 08 – Hersteller im Wandel – Minolta – Teil 2

Eine neue Folge aus 100 Jahren Kameratechnik mit Anders und Martin steht wieder ins Haus! Der zweite Teil zu Minolta vespricht spannend zu werden!

Wer nicht warten möchte, kann sich die komplette Videostrecke auch schon jetzt bei uns im Shop kaufen, damit die Wartezeit verkürzen und uns bei Projekten solcher Art unterstützen.

Wie hat sich Minolta entwickelt, was brachte den Umschwung und wieviel Minolta steckt heutzutage noch in einer Sony?

Meinung dazu?

3 Kommentare

Dein Kommentar
  1. hallo

    .. ich bin ja jetzt ein längerer Viewer bei Euren Videos und so weiter..

    vieles ist sehr informativ, einiges habe ich gelernt.. und jetzt kommt ein (fettes) ABER:

    ich würde mir mehr FOKUSSIERUNG wünschen auf die a angekündigten Themen.. da , wo es in der Praxis noch kn eckig-konkret wird, verliert sich in diesen Videos alles, ja: alles im ziellosen Geschwafel.. KEINER DER BEITRÄGE hat je stringent und plausibel die jeweiligen “Firmen”-Stories erzählt… und: ich kenne mich aus, seit über 45 Jahren fotografisch interessiert..

    und dann holpert ihr da so herum???

    wichtig Milestones fehlen (z B die schönste und eleganteste Kamera ever, die originale PEN-F von Olympus… über die äußerlich hässliche Minolta 7000 mit ersten Serien-Af gibt es nichts zu hören, eine Canon F-1(new) mit tauschbaren Sucherscheiben für verschiedene Mess-Methoden fehlt… eine Leica (M oder R) muss man nicht besitzen, um sie zu kennen, auch Hasselblad ist / war wichtig.. hab nie eine gehabt.. etc.)

    ich denke, dieser Beitrag wird nicht erscheinen, ich wollte niemanden kränken – aber ich habe zu wenig Zeit, für diese Gelaber… (dazu gehört auch, dass sich der Moderator halbwegs auskennt…. hmmm)

    Mennoniten: das könnt ihr besser… und @ A.U.: Technik ist ok, aber (orientierungslos)loses Gebrabbel darüber nützt nicht.. Pardon: ich bin verärgert…

    Grüße Tom

  2. Hallo Tom,
    Lass uns doch an deinem Wissen teilhaben!
    Martin und Team haben sicher nichts dagegen, wenn du deine Beiträge hier verlinkst.
    Ich freue mich darauf.
    Grüße
    Ulrich

  3. hallo allerseits,

    das alles hab ich nur im Kopf – ich stand als 12 jähriger vor einem Fotoladen und fand die SRT 101 so toll… unerschwinglich.. im Laufe meiner fotografischen Entwicklung dann Olympus, Canon, Nikon, Contax,wieder Minolta und dann Leica M ausprobiert ()analoge Phase;-). ). Kann mich noch an die langen test von Volker E. Schön in Cooler Foto erinnern etc. dann ab ca 2010 digitale (Probier)Phase.. sony Nex, mFT (mit FT-Linsen adaptiert), als für mich vor ca. 2-3 Jahren der Niedergang von mFT abzeichnete, Umstieg FF Panasonic S1r und jetzt zuletzt Fuji GFX

    ich habe mich immer für Fototechnik interessiert – auch ein Künstler (Maler/Bildhauer) braucht sehr gutes Werkzeug.

    Konkret zur Präsentation hier: ich finde es so laberig, kaum werden Entwicklungen mal konsequent nachvollzogen, wichtige Details kommen nicht vor wie die TTL-Messung durch Pentax, Multi-Spot OM 4, Autodynamische Messung Olympus, Leica-Spezifika dass z B R4 etc. eigentlich Minolta 300er waren… Nikons Versuiche, populärer zu erden mit der E-Serie (gescheitert), Personen wie Dr. Manlder bei Leica, Dr. Nasse bei Zeiss… Maitani bei Olympus (der Erfinder der (O9M1 etc., dass leica den AF erfunden hat (Correfot), Minolta die ersten waren, die ihn mit der 7000 marktreif gemacht haben…. Dass wohl neben leica Nikon der einzige genuine Foto-Hersteller ist – alle anderen sind eingebettet in Konzern-(Kapital)Strukturen. Und dass Sony eigentlich ohne die Minolzta-Konica Crew eigentlich nie soweit gekommen wäre, andererseits gerade (nur) als Außenseiter in einem von Canon und (damals) Nikon besetzten Markt eine Chance hatte, INDEM man auf Mirrorless setzte .. ach , es gibt so viel spannendes.. viele grüße, Tom

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