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MB TAG 02 – ENDLICH IN DER BRETAGNE

[zitat]ENDLICH IN DER BRETAGNE ANGEKOMMEN[/zitat]

Der zweite Tag unseres Trips ist vorüber und ich würde gerne anders berichten, aber sooo viel exorbitant Spannendes gibt es nicht zu berichten. Wir sind immer noch hunderte von km von unserem ersten Ziel, der Bretagne, entfernt und müssen erstmal dort ankommen um Fotos machen zu können. Die Nacht war erholsam aber bereits der erste Tag steckt uns irgendwie in den Knochen.

Aber das ist das Schöne an unserem Trip. Wir machen uns selbst gute Laune und sorgen für den Spaß. Auch wenn ich echt nicht weiß was genau Snapchat sein soll und warum es so cool ist, Nachrichten zu posten, die nach 24h wieder verschwunden sind, die Foto-Spaß-Filter sind irgendwie lustig. Desiree und Kim nutzen die Filter sehr ausgiebig. Und natürlich müssen wir dafür herhalten.

[zitat]WAS IST DIESES SNAPCHAT EIGENTLICH?[/zitat]

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Der zweite Tag startete verregnet und der Himmel ließ nicht viel Hoffnung auf eine Besserung zu.

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Das einzig Gute an diesem düsteren Regenwetter ist die Tatsache, dass wir sowieso im Auto kein besseres Wetter benötigen. Sonne bringt uns im Auto nichts, die brauchen wir dann für die Fotos. Und die französischen Autobahnen sind erstaunlicherweise extrem leer. Richtig aufs Gas drücken kann man zwar auch nicht aber immerhin steht man nicht 50% seiner Zeit herum, wie man es um Köln herum macht.

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Und immer der gleiche Blödsinn. Mautstellen auf der Autobahn und ewig oft tanken um die km herunter zu schrubben. So ein V8 will ja auch gefüttert werden.

[zitat]MARTIN ZEIGT AN DER ZAPFE WAS POSING HEISST![/zitat]

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Ich würde ja gerne spannendere Fotos zeigen aber so ein Roadtrip hat eben auch langweilige Zeiten. Im Auto wird viel gequatscht und weil jedes Auto nur mit zwei Personen bestückt ist, gibt es immer wieder Wechsel der Fahrer und Beifahrer. Dazwischen entstehen die lustigsten Unterhaltungen via WalkieTalkie. Wenn man die mal aufnehmen würde… oh gott… das wäre soooo lustig.

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Es kommen später noch ein paar coole Spots und tolle Fotos aber bis dahin stelle ich heute doch einfach mal unsere zwei bezaubernden Modelle vor. Da hätten wir einerseits Kim und andererseits Desiree. Und ohne die beiden Elfen hätten wir uns schon vor Langeweile an Tag 1 die Kugel gegeben. Die beiden waren die richtige Wahl und bringen Energie und Action mit. Genau richtig für derlei unplanbare Trips mit Überraschungen und täglichen Planänderungen.

[zitat]WIR HABEN ANGST, DASS DIE MÄDELS BESSERE FOTOS MACHEN ALS WIR![/zitat]

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Ihr findet Kim und Desiree unter folgenden Adresen im Internet.

Desiree bei Instagram
Desiree bei Facebook

Kim bei Facebook

Und an dieser Stelle dürfen wir auch einfach unseren Deal mit den Modellen erklären. Der ist nämlich genauso spannend wie simpel. Aufgrund der Tatsache, dass wir auf dem Roadtrip ja viel arbeiten müssen und nicht ständig die beiden Mädels ablichten können, haben wir uns entschieden mit den beiden Schönheiten ein eigenes Projekt zu eröffnen. Und zwar geht es darum, dass beide Damen selbst Fotos machen. Sie bekommen von uns jeweils eine Kamera und gemeinsam drei Objektive (Festbrennweiten). Dazu eine große Speicherkarte von 64GB und jeweils eine super edle Tasche.  Wir wollen nämlich nach dem Trip die fotografischen Ergüsse der beiden Damen zeigen. 😉

Im konkreten haben beide Mädels jeweils die GX80 von Panasonic bekommen, dazu das 14mm, 25mm und 42,5mm Festbrennweitenobjektiv von Lumix. Warum? Weil es die beste Kamera für die Mädels ist. Die Qualität ist überragend, die Kamera ist aber extrem klein und handlich und durch die Festbrennweiten gibt es auch optisch die beste Qualität. Dazu beherrscht die Kamera WLAN Übertragung aufs Handy und kann während der Autofahrt über MicroUSB geladen werden. Perfekt für die schlanke Damenhandtasche. Die beiden Taschen sind übrigens feinste Täschen von Copmagnon. Da wird man glatt neidisch.

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Für all die Ausrüstung müssen die Madels aber auch viel aushalten. 5000km im Auto, unser blödes Gequatsche und sie müssen dauernd auch Fotos machen… 🙂

Warum wir das gemacht haben hat auch weiteren Grund. Wir wollen im Anschluss an den Roadtrip die Fotos der Mädels zeigen und im Blog darüber diskutieren wei viel Technik denn für tolle Fotos überhaupt sein muss. Wie viel braucht man wirklich? Was ist unsinnig und was ist wirklich wichtig?

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[zitat]FAZIT NACH ZWEI TAGEN: COOLSTE KAMERA EVER![/zitat]

Z.B. wurden die meisten Aufnahmen dieser Tagebuchbeiträge von Kim und Desiree aufgenommen. Klar, wer sonst. Auf dem nachfolgenden Bild sitzt Marc im Auto und ich fotografiere. Wer soll da noch Fotos machen außer den beiden? Und ich finde sie machen einen genialen Job. Bereits am zweiten Tag.

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Als wir endlich in der Bretagne angekommen waren, waren wir erstmal absolut entzückt ob der liebreizenden Umgebung. Überall finden sich total außergewöhnliche Motive. Bloß etwas mutig muss man auch sein. So haben wir kurzerhand die G-Klasse einfach mal ins Meer rein gefahren. Ok, bei Ebbe aber trotzdem… runter über den Strand und rein in den Schlamm. Da gehört so ein schickes Allrad-Monster ja schließlich hin.

Das größte Problem beim Fotografieren der Autos ist übrigens die perfekte Positionierung. Dafür nutzen wir handelsübliche WalkieTalkies. Die Teile nutzen wir auch beim gemeinsamen Fahren über die Autobahn aber besonders praktisch sind die Teile gerade bei der Autofotografie. Der Fahrer hört dann alles perfekt und man kann das Auto auf die perfekte Position lotsen.

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Und selbst am Abend konnten wir unser Hotel als Location nutzen um die A-Klasse vor dem Landhof abzulichten. Überall finden sich hier geniale Locations. Einfach nur wow!

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[zitat]DAS HECK ETWAS RÜBER, IST DOCH ETWAS AUFWENDIGER ALS BEI MENSCHEN! :-)[/zitat]

Und das war doch wirklich mal ein guter Tag. Nachdem wir den Vormittag wieder im Auto verbracht hatten, konnten wir den Nachmittag für Fotos nutzen. Und zwar nicht zu knapp.

Damit war der Tag aber noch lange nicht zu Ende. Unsere Tage hier in Frankreich haben circa. 14-16h. Gestern sogar eher 18h. Schließlich wollen wir jede Sekunde und jeden Spot nutzen. Und daher sind wir nach dem Abendessen nochmals los. Sonnenuntergang ist ungefähr gegen 21 Uhr und da bleibt ja noch Zeit für tolle Fotos. Wir trieben die beide Autos in Richtung Cap Fréhel und wurden mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages belohnt. Ein eigentlich düsterer und verregneter Tag zeigte sich am Ende noch von seiner besten Seite.

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Genug Zeit für tolle Fotos der beiden Mädels, ein paar wagemutige Drohnenflüge von Martin und ein paar artistische Fotos von Marc am Rande der Klippe.

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Aber auch damit war der Tag noch nicht vorbei. Denn die beiden Mädels haben noch eine weitere Aufgabe von uns bekommen. Und zwar müssen die beiden aus ihren Fotos des Tages direkt ein Fotobuch basteln. Und nein, nicht designen. Basteln! Sie drucken und kleben!!! Per Hand! Ja, sowas gibt es auch noch. Und zwar mit einem kleinen Fujifilm INSTAX MINI Drucker. Der wird über das Handy per WLAN angesteuert und druckt alle Bilder in sekundenschnelle aus.

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Nix mit RAW-Entwicklung. Die Mädels lernen bei uns fotografieren und nicht Photoshop. Ich versteh das sowieso nicht mehr so ganz, warum jeder nur immer wieder RAW will. Das ist doch oft einfach sinnlos und überflüssig. Lieber besser fotografieren und sich darauf mehr konzentrieren. Denn das was die beiden Mädels am Abend im Hotel immer noch machen, das wäre mit dem Umweg über RAW einfach nicht möglich. So viel Zeit haben wir nicht. Die beiden lernen richtig zu fotografieren, optimieren die Bilder mit dem Handy und drucken die Fotos aus, oder posten direkt online die Ergebnisse.

[zitat]DIE MÄDELS VERMISSEN RAW NICHT! KEIN BISSCHEN![/zitat]

Und wer jetzt kommt mit von wegen “MEHR MÖGLICHKEITEN”, ich hab auch nen großen Kofferraum im Auto aber ich lad mir nicht jedes Mal Steine rein, nur weil ich es kann. RAW-Entwicklung kann viel mehr als JPG aber die Frage ist doch eher, OB MAN ES IMMER BRAUCHT!!! Und ich sag euch mal was… die Mädels machen mit dem Handy sogar kleine Hautunreinheiten weg. Das geht alles!!! Nur wir Fotografen sind immer so eingefahren und machen das, was am meisten kann. Ob es auch das Richtige und Effiziente ist, das ist dabei dann völlig nebensächlich.

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Die Mädels haben mega viel Spaß dabei die Bilder in der Hand zu halten und der Drucker qualmt jeden Abend. Wir haben Kim und Desiree jeweils ein großes Buch geschenkt. Dort können die Fotos eingeklebt werden und mit Stiften können dann entsprechende Hinweise und lustige Sprüche hinzugefügt werden.

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Irgendwann gegen 2 oder 3 Uhr in der Früh war dann aber für uns alle genug! Wir mussten ins Bett und freuen uns auf den dritten Tag. 🙂

Lieben Gruß von Marc, Desiree, Kim und Martin

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