Willkommen zurück bei der nächsten Episode unserer Reise durch Alberta, Kanada. Nachdem wir noch ein wenig Zeit in Calgary verbringen, uns gebührend (zumindest obenrum) für unsere Reise einkleiden und noch einiges mehr über die Kultur des Stampedes erfahren, holen wir endlich unser Wohn-, Arbeits-, Schlaf-, Esszimmer für die kommenden Wochen ab.
Denn nun geht es endlich raus aus der Stadt und rein in die Wildnis Albertas. Unser erster Stop: Der Dinosaur Provincial Park, wo wir unter anderem auf Shane Turgeon treffen. Nicht nur, aber auch deswegen ein eindrucksvoller Moment. Und dann klingelt plötzlich Martins Handy.
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Ein großes Dankeschön!
Ein Projekt wie Destination auf die Beine zu stellen, fühlt sich jedes Mal wie eine Mammutaufgabe an. Dass aus einer Idee am Ende fertige Episoden werden, liegt an einem starken Team aus Wegbegleitern.
Der größte Dank gebührt euch Zuschauern! Über all die Jahre begleitet ihr uns von Reise zu Reise. Eure Begeisterung und Freude an den Videos sind unser eigentlicher Treibstoff, immer wieder aufs Neue aufzubrechen.
Ein riesiger Dank geht seit der allerersten Staffel an Nikon: Danke für euer Dauertrauen in unser kleines Chaos und dafür, dass wir gemeinsam Menschen für die Fotografie begeistern dürfen!
Was die Reiseplanung angeht, war CANUSA der wahre Gamechanger. Die Zusammenarbeit mit echten Profis hat dem Projekt mehr Qualität verliehen als jedes Tech-Upgrade. Und ja, vermutlich auch mehr als Martins Barista-Fähigkeiten, die jeden Morgen die Zähne klebrig machten.
Nicht zu vergessen: Danke an Lexar, Calumet und Radiant! Eure Bausteine waren unverzichtbar, um diese Reise genau so auf die Beine zu stellen!
Warum Alberta? Warum nicht ganz Kanada?
Eine berechtigte Frage, auf die es eine einfache Antwort gibt: Weil Vollständigkeit eine Illusion ist. Kanada ist absurd riesig. Alles in eine Reise zu quetschen, bedeutet Oberflächlichkeit. Wir wollten aber nicht nur durchreisen, sondern eintauchen.
Unsere Wahl fiel deshalb bewusst auf Alberta: Eine Provinz, die allein schon doppelt so groß ist wie Deutschland. Fotografisch war das ein absoluter Volltreffer: Der Wechsel aus endlosen Weiten, majestätischen Bergkulissen und spiegelglatten Seen hat uns hinter fast jeder Biegung aufs Neue überrascht.
Neben all dem Visuellen sind es vor allem die Geschichten der Einheimischen, die im Kopf bleiben. Wir sind Menschen begegnet, die uns mit offenen Armen empfangen haben und deren Gastfreundschaft den Abschied verdammt schwer gemacht hat.
Die Reduktion auf Alberta war im Nachhinein das Beste, was dem Projekt passieren konnte. Wir haben zwar nicht ganz Kanada im Kasten, aber dafür ein Stück Kanada im Herzen.
Die Tagebücher
Wer noch mehr von unserer Reise erfahren möchte oder die Erinnerung noch etwas auffrischen möchte: Martin schrieb während des gesamten Trips fleißig Tagebuch. Wer also noch mehr Insights möchte, dann ist man dort richtig aufgehoben.





