Produktbeschreibung
Du brauchst dieses Training, weil:
- du endlich verstehen willst, warum ein Foto welche Bearbeitung braucht, statt einfach blind Reglern zu folgen.
- hier keine Instagram-Effektspielerei gezeigt wird, sondern echte Workflows aus jahrelanger Praxis bei Krolop&Gerst.
- Bildbearbeitung heute mehr denn je bedeutet, die Kontrolle über den eigenen Stil zu behalten, gerade auch im Zeitalter von KI.
- gute Bearbeitung nicht künstlich aussehen muss. Hier geht es darum, Fotos authentischer, stärker und stimmungsvoller zu machen und nicht unrealistisch.
- du lernen willst, effizient bessere Ergebnisse zu erzielen, statt Stunden mit unnötiger Perfektion zu verlieren.
15 Jahre Praxis statt YouTube-Halbwissen
Was uns wirklich wichtig ist zu erwähnen: Dieses Training ist kein klassisches Tutorial, was wir für den Verkauf konzipiert haben. Denn: Mirco, der zusammen mit Martin in dieser Strecke vor der Kamera steht, war jahrelang der hauseigene Retoucher von Krolop&Gerst. Die Betonung liegt hier auf war, weil Mirko uns mittlerweile verlassen hat. Die Idee: Sein Bildbearbeitungs-Vermächtnis an die nächste Generation weiterzugeben. Vieles bei Krolop&Gerst ist speziell, ist effizient, wenig effekthaschend, dafür auf den Punkt. Mirco hat über die Jahre Workflows entwickelt, die im Alltag tausendfach erprobt und einfach zu kostbar sind, um sie mit ihm verschwinden zu lassen, weswegen dieses Training anfangs vor allem dazu gedacht war, um seinen Nachfolger bzw. Nachfolgerin alles beizubringen, was er an Wissen angesammelt hat. Quasi ein internes Schulungsvideo und Bearbeitungs-Ausbildung, was es in den Store geschafft hat.

Warum deine Bildbearbeitung oft nicht funktioniert
Dieses Tutorial bietet Klarheit, Effizienz und die Fähigkeit in Zukunft selbst entscheiden zu können, welches Foto was wann braucht. Wir beschäftigen uns so viel damit unsere Fotos beim Fotografieren zu perfektionieren, warum dann alle Möglichkeiten in der Nachbearbeitung liegen lassen?
Bildbearbeitung ist so ein Thema, bei dem jeder eine Meinung hat. Die einen lieben es, stundenlang in Lightroom und Photoshop zu versinken, die anderen wollen einfach nur schnell ein fertiges Bild haben. Und irgendwo dazwischen passiert meistens die Realität und genau da setzt dieses Videotraining an.
Es geht nicht darum in so wenig Zeit wie möglich die meisten Tools zu zeigen, sondern zu verstehen, wann man was macht und vor allem warum. Denn genau da liegt der Unterschied zwischen einfach „ein bisschen bearbeiten“ und wirklich gezielt in ein Foto einzugreifen.
Das ist besonders in Zeiten von KI essentiell, da man Gefahr läuft alle kreativen Entscheidungen abzugeben, statt KI gezielt als Werkzeug zur Umsetzung der eigenen Ziele zu benutzen. Wir gehen immer wieder darauf ein, wie man KI als Tool nutzt um schnell Anpassungen vorzunehmen ohne dabei die Kontrolle über das fertige Foto zu verlieren.
Ein schlechtes Foto rettet auch Photoshop nicht
Der Ansatz ist dabei ganz klar fotografisch gedacht. Es wird nichts künstlich gebaut, nichts „designed“, sondern das weiterentwickelt, was beim Fotografieren schon entstanden ist. Licht, Farben, Stimmung. Alles, was im Foto steckt, wird herausgearbeitet und verstärkt, statt komplett neu erfunden.
Ein wichtiger Punkt dabei: Bildbearbeitung ist kein Ersatz für gute Fotografie.
Ein schlechtes Foto wird dadurch nicht gut. Aber ein gutes Foto kann dadurch nochmal deutlich stärker werden. Und genau diese Balance zieht sich durch das gesamte Training.
Neben den Tutorial Videos gibt es übrigens noch Photoshop-Aktionen, Martins liebstes selbsterstelltes Radiant-Preset und ein Loupedeck-Profil dazu!

Was du konkret lernen wirst
Wann Bearbeitung zur Lüge wird
Wir beginnen mit der Frage wozu die Bearbeitung von Fotografie überhaupt dient, und zu welchem Zweck welche Art der Bearbeitung dient. Es geht nicht darum einfach immer alles zu bearbeiten und stumpf eine Liste von Schritten abzuarbeiten, sondern selbst zu entscheiden, für welches Foto was angemessen ist und ob das der eigenen Fotografie zuträglich ist oder nicht.
Was ist noch Optimierung und was wird zur Verfremdung?
Wo liegt die Grenze zwischen Stil und Irreführung? Gerade bei People-Fotografie spielt das eine große Rolle. Deshalb gehört zu guter Bildbearbeitung nicht nur Technik, sondern auch ein gewisses Maß an Verantwortung. Denn wer Fotos bearbeitet hat nicht nur sich selbst sondern auch Fotografen, Kunden, den Models, Agenturen, Followern usw. eine gewissen Verantwortung!
Der Workflow, der dir Jahre an Chaos erspart
Bevor überhaupt ein Regler angefasst wird, geht es erstmal um Struktur.
Datenmanagement, sinnvolle Ordnerstrukturen und ein Workflow, der auch nach Jahren noch funktioniert. Klingt unspektakulär, spart aber am Ende unfassbar viel Zeit und Nerven.
Gerade unterwegs wird gezeigt, wie man Daten sichert, vorsortiert und vorbereitet, sodass später nicht alles wieder von vorne anfangen muss. Und zu Hause geht es dann darum, wie Fotos so organisiert werden, dass man sie auch Jahre später noch wiederfindet, ganz ohne Chaos. Wir haben mal zusammengesammelt, was sich in den letzten 15 Jahren Fotografie als praktisch erwiesen hat!
Warum die meisten Software-Diskussionen Unsinn sind
Das mittlerweile sehr breit aufgestellte Angebot an möglichen Softwares bietet jedem Bildbearbeiter die Möglichkeit seinen individuell besten Weg zu finden, weshalb wir uns bemühen von Apps, über „Slider-Programmen“ bis Photoshop alles Levels in kompliziertheit abzudecken. Das meiste zeigen wir anhand der Urgesteine der Bildbearbeitung: Lightroom & Photoshop! Jedoch sind die Dinge, die wir in diesen Programmen zeigen fast immer auf andere Programme übertragbar, denn wie bereits erwähnt wollen wir das Auge schulen, welches erkennt wann welche Anpassungen nötig sind und nicht blind jedes Werkzeug durchrasseln, welches es gibt. Außerdem geht es um effizienz, und das erlangen wir ebenfalls mit der passenden Hardware! Nicht welcher Rechner wie viel Leistung hat sondern, welche Zusatztastaturen etc. wirklich helfen und welche zwar schön aussehen aber eigentlich eher unpraktisch sind.
Die drei Grundpfeiler starker Bildbearbeitung
Zu dem Kern dieses Videotrainings wollen wir natürlich nicht zu viel verraten aber durch Jahrelange Praxiserfahrung und gründliche Vorbereitung auf dieses Videotraining ist uns aufgefallen, dass jeder Step der Bearbeitung mindestens einem der von uns definierten drei Grundpfeiler zuträgt. Was genau diese sind verraten wir erst im Video aber um diese Grundpfeiler zu verdeutlichen gibt es massenhaft Beispielfotos, an denen wir zusammen arbeiten und alle benötigten Tools vorstellen um die gewünschten Ziele zu erreichen. Es geht um angenehme Linien, den perfekten Hautton, stimmungsvolle Farblooks, die richtige Blickführung und vieles mehr.
Warum gute Retusche fast unsichtbar ist
Gerade bei der Retusche wird oft übertrieben.
Hier geht es darum, einen sauberen, natürlichen Look zu behalten, ohne jedes Detail zu glätten oder künstlich wirken zu lassen. Klassiker wie Hautunreinheiten, Augenringe oder kleine Ablenkungen werden entfernt, aber immer mit dem Ziel, das Foto glaubwürdiger zu machen, nicht perfekter als die Realität. Auch Themen wie Lichtsetzung spielen hier mit rein:
Wer mit dramatischem, kreativem Licht arbeitet, erzeugt oft bewusst mehr Struktur und sollte dann auch wissen, wie man damit in der Bearbeitung umgeht.
Fragen die behandelt werden:
RAW oder JPG?
Wie exportiere ich möglichst verlustfrei aber praktisch?
Wodurch bleiben die meisten Details erhalten?
Wie soll ich wissen, welches Foto ich auswählen soll?
Wie sieht mein Foto detailreich aber nicht flach aus?
Wie kriege professionell retuschierte Fotos ohne die Authentizität zu verlieren?
Warum Perfektionismus deine Bilder schlechter macht
Ein durchgehendes Thema ist Effizienz. Nicht jeder hat Zeit oder Lust, jedes Bild bis ins letzte Detail zu perfektionieren und oft ist das auch gar nicht nötig.
Es geht darum zu erkennen:
-
Was ist wirklich wichtig?
-
Was bringt dem Foto sichtbar etwas?
-
Und was kann man sich einfach sparen?
Aktionen, kleine Tricks und ein klarer Workflow helfen dabei, schneller zu besseren Ergebnissen zu kommen, ohne sich zu verzetteln.
Gute Bearbeitung dient dem Bild, nicht dem Ego
Das Ziel ist nicht, möglichst viel zu bearbeiten. Und auch nicht, möglichst wenig.
Das Ziel ist, Bilder zu schaffen, die funktionieren. Und bei denen jede Entscheidung, ob beim Fotografieren oder in der Bearbeitung, bewusst getroffen wurde.
Oder anders gesagt: Wenn ein Foto ohne Bearbeitung schon funktioniert, darf es mit Bearbeitung glänzen.
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