Available Light II

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Enthält 19% MwSt.

In dieser Strecke nutzen wir nur das vorhandene Licht + einen kleinen Reflektor.

Produktbeschreibung

Jetzt neu: zusätzliche, kostenlose Basic-Strecke inkludiert! Die Basic-Strecke behandelt die wichtigsten Grundlagen der AL-Fotografie, zusammengefasst als Tipps und Tricks in kompakter Form! Es handelt sich in beiden AL-Strecken um die identischen Basic-Videos.

Im zweiten Teil der “Available Light”-Strecke erweitern wir den Begriff VORHANDENES LICHT und fügen als erlaubtes Tool einen kleinen Rundreflektor hinzu. Damit können wir das Licht nicht unbedingt ändern, aber es zusätzlich verfeinern! Um die kleine “Schwindelei” in Punkto Lichtformer wieder geradezurücken, kommt nun nicht mehr die D800 sondern “nur” eine kleine Systemkamera zum Einsatz – eine Olympus OM-D EM10. Wichtig ist nämlich nicht vorrangig die Kamera, sondern wie man Licht sieht und es umsetzt. Zudem kann ein kleiner Rundreflektor mehr bewirken als eine dicke, große Kamera…

Genau darum geht es in dieser Strecke! Darum, das Licht nutzbar zu machen und es mit gezielten Strukturen in die eigene Fotografie einbauen zu können. Wir haben uns daher mal wieder verschiedene Lichtstimmungen “geschnappt” und zeigen in möglichst kurzen, prägnanten Videos die jeweiligen Besonderheiten und wie man sich das Licht zu Nutze machen kann!

Wir nutzen nur das vorhandene Licht. Kein einziger Blitz kommt zum Einsatz! Natürlicher geht es nicht, egal ob Indoor, Outdoor oder nachts, wir zeigen euch, wie ihr in jeder Situation das vorhandene Licht nutzt und in eure Bilder einbaut. Dabei ist die Sonne mal Hauptlicht oder mal Streiflicht. Schwerpunkt in Teil 2 ist übrigens Indoor,also vom Hotelzimmer übers Studio in die Tiefgarage sind wir unterwegs und enden dann doch noch draußen in einer tollen Location, dem Hafengebiet von Köln!

Zusammengefasst:

Kurze und knackige Videos mit allen wichtigen Infos zu verschiedensten Lichtsituationen.

Keine Ausrüstungsschlacht – eine Kamera, ein kleiner Reflektor

Licht sehen lernen & Licht nutzen lernen!

WOZU DIENT DIESES VIDEOTRAINING?

Egal ob Tageslicht oder Lampen in der Nacht, für uns Fotografen ist das Sehen von Licht ganz besonders wichtig. Dieses Videotraining “zeigt” Licht und erklärt, wie man On Location mit vorhandenem Licht arbeitet. Aber Achtung! Available Light ist dabei aber mehr als nur “Sonne”… es zählen auch künstliche Lichtquellen dazu, allerdings nicht vom Fotografen gesetzt sondern bereits vorhandene Lichtquellen – also die, die eben an der jeweiligen Location da sind! Und genau da steigt das Training ein. Es werden die wichtigsten Situationen anhand von vielen Beispielen gezeigt und erklärt. Dabei verwendet Martin eine kleine Systemkamera mit 45mm 1.8 und einen kleinen Rundreflektor.

 

WAS WIRD IM TRAINING BEHANDELT?

Das Videotraining kümmert sich um einfach zu findende und leicht nachzuahmende Situationen aus dem Fotografenalltag. Einfachheit wird groß geschrieben und dabei steht vor allem das Licht und das Licht-Sehen im Vordergrund. Woran erkenne ich das Licht, was ist besonders daran und wie kann ich damit umgehen? Wie kann ich es mir zu Nutze machen?

Wie man Martin eben kennt, so gibt es auch den einen oder anderen Schocker 🙂 Muss es denn immer starkes Licht sein oder reicht auch wenig Licht? Am Beispiel eines Models wird gezeigt, welche Optionen einem als Fotograf zur Auswahl stehen und was alles aus einer Person herausgeholt werden kann. Dabei gelten die Inhalte des Videos aber nicht nur für die Modelfotografie, sondern für alle Sparten der Fotografie, denn WER oder WAS mit gutem Licht fotografiert wird, ist sekundär. Hauptsache das Licht rockt!

 

FÜR WEN IST DAS TRAINING?

Dieses Training eignet sich besonders für Fotografen mit einem Drang zu wenig Ausrüstung, die nicht immer 3 Blitze mit sich rumschleppen wollen und einfach mal nach dem Prinzip “Weniger ist mehr” erfolgreich fotografieren wollen. Aber auch technikverliebte Nerds könnten damit eine Schocktherapie versuchen 🙂 man muss sich ja nicht immer nur für eine Art zu fotografieren entscheiden – warum also nicht mal was Neues probieren?

Wer jetzt aber glaubt, dass es mit “Kamera an und druf” getan ist, der irrt. Martin kümmert sich auch um feine Details der Belichtung und zeigt, wie man wirklich tolles Licht erstmal erkennen und dann auch nutzen kann. Auf genau solche Feinheiten kommt es an, denn die Unterschiede sind für das ungeübte Auge nicht immer sofort zu erkennen – und bereits wenige Zentimenter oder eine minimale Änderung des Winkels können entscheidend für “mega” oder “ab in die Tonne” sein.