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Objektivqualität! – Alles nur Schwindel?!

Wir freuen uns auf rege Kommentare und Diskussionen zu diesem sehr spannenden Thema. Richtig und Falsch sind dabei Linien die sehr verschmieren und es kommt sicherlich auf die Argumentation an. Also… in die Tasten hauen! Wie ist die eigene Meinung? Erlaubt, Betrug, nicht gut aber ok, die Zukunft oder gar das Ende der Fotografie *HÜSTEL?

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7 Kommentare

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  1. Alte insbesondere für Film berechnete Objektive waren natürlich auf möglichst beste Qualität optimiert. Daher kann man diese wunderbar adaptieren. Neue Objektive lassen sich eh nur per Wire scharf stellen. Eine Adaptierung wird dadurch fast unmöglich. Mein alten guten AIS Nikkore machen auch heute noch Spaß. Sollte Fuji mal keine Kameras mehr bauen, sind meine schönen Fuji-Objektive ggf. nur noch Edelschrott. Damit muss man halt leben.

  2. Wie schon im Video gesagt worden ist es kommt nicht immer auf das objektiv an oder Einstellung sondern wie das Bild nachher ist ob es einem gefällt oder nicht gefällt ist die Entscheidung

  3. Das farbige Digitalbild,das mit dem Bayersensor erzeugt ist doch schon immer
    “Schwindel”. Durch die Anordnung des Farbfilters werden Farben aus den Nachbarpixeln interpoliert,
    die nicht vohanden sind. Auch hier wurde schon optmiert, und es wird so getann das diese Information
    im RAW vorhanden ist. Aber die Optimierung ist ja recht erfolgtreich.
    Das erste Objektiv wo mir so eine digitale Verzeichnungskorrektur richtig auffiel war das in der Sony RX100 MK1.

  4. Abgesehen von wissenschaftlichen Fotografie bei der der Gesamte Übertragungsweg bekannt sein muss, finde ich es relativ irrelevant welche Klimmzüge der Hersteller im Vorfeld macht. Wenn die Zusammenhänge klar sind und ich mit dem Ergebnis zufrieden bin finde ich den Weg egal. Für Fremhersteller bleibt das Restrisiko das nachträgliche Korrekturen in der Firmware der Kamera zu einer Verschlechterung der Bildwiedergabe führen kann. Ich nutze deshalb nur hochwertige mechanische und native Objektive.Dabei hat sich die Nutzung mehr in Richtung moderner AF Linsen verschoben, da die elektronischen Helferlein die besseren Durchschnittlichen Resultate liefern. Und für den spezielen Look gibt es die alten Nikons, Zeiss, Leicas, mit damals herausragenden Konstruktionen wie zum beispiel das Noctilux. Für eine Originale Wiedergabe eignen sich die neuen Linsen aber besser. Währe da nicht der Look. An dieser Stelle kommt meine Subjektive Wahrnehmung ins Spiel, hier sind die Bilder von Objektiven mit einer Ansammlung von optischen Restfehlern häufig die Bilder die ich mehr mag.

  5. Na ja. Man sagt ja, die Hersteller kennen die Schwächen und Stärken am besten. Insofern könnte man davon ausgehen, dass die auch wissen wie man am besten, d.h. mit möglichst wenig Verlust optimiert. Wenn man das bei Fremdherstellern mit Lightroom, Capture One oder selbst versucht ist das sicher nicht so effizient. Wenn sich aber der Fremdhersteller mehr Mühe gibt und optisch korrigiert, heißt das ja eigentlich, die “RAW” Datei hat grundsätzlich mehr potential. Es sei denn die Kamerahersteller wären so fies, wie Martin es angedeutet, gesagt, vermutet, verdächtigt hat, dass sie Fremdobjektive sogar absichtlich schlecht machen. Die Welt ist schlecht und Menschen die möglichst viel Kohle scheffeln wollen, ist ja mal grundätzlich alles zuzutrauen. Sogar gefälschte Aluhüte… 😉

  6. Wenn ich mir “Fotos” ansehe, deren Ursprung “Computer Generated Imagery” (CGI) ist oder mir eine “Augmented Reality” Brille aufsetze, dann wirkt das alles sehr real und unsere Augen und unser Hirn werden getäuscht mit 100% synthetischen Bildern, die wir für die Wirklichkeit halten.
    Im Vergleich dazu freue ich mich über ein softwarekorrigiertes Weitwinkelobjektiv, das die Dinge abbildet, von denen ich weiß, das ist “echt”!

  7. Hi
    Nimm mal das Sony 16-50er Pancake-Kit. Das ist richtig krass 🙂
    Für mich war das damals der Grund auf die A6000 upzugraden,
    weil dieses Objektiv (das ich mir separat gekauft hatte, weil es so viel kleiner als das 18-55er war),
    an meiner NEX-3/5 nicht automatisch korrigiert werden konnte.

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