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HORIZONTE ZINGST 2014

Was ist das Schlimmste an Zingst? Das kann ich sehr wohl sagen! Nämlich die Hin- und die Rückfahrt :-)… Nach gefühlten 2 Tagen Rückfahrt im Stau auf der Autobahn und tatsächlichen 10h im Auto haben wir wieder die Sicht auf den Kölner Dom erreicht. Aber so sehr sich das Herz über den Dom freut, so sehr weint es auch darüber, Zingst den Rücken kehren zu müssen.

Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Wir waren eine Woche in Zingst und haben mal wieder so viele tolle Erlebnisse in unserem Gedächtnis. Einfach unglaublich. Wer als Fotograf nicht in Zingst war, der hat was verpasst. Egal wie das Wetter war, egal wie weit weg, es ist einfach ein Erlebnis. Es gibt sicherlich kein anderes Festival in Deutschland mit so viel Charme. Klar, eine Photokina ist sicherlich voller und dort gibt es auch mehr Fotografie zu sehen. Aber in Zingst ist Fotografie eben “verbaut” in der Stadt. Alle sind offen und freundlich gegenüber den Fotokameras und niemand glaubt, dass ein Foto einem die Seele aus dem Leib klaut. Es gibt nicht nur Technik sondern auch viel Kunst und viele neue Facetten von Fotografie.

Wir hatten in den 7 Tagen wirklich alles! Von Windstärke 8-9 in Böen und Sonnenschein bei 27°C. Das ist eben die Ostsee. Es kommt immer anders als man denkt, aber es ist immer grandios. Wir haben 5 Workshops gegeben und haben es genossen. Dazwischen haben wir auch kräftig fotografiert. Immerhin hatten wir ein tolles Model im Gepäck. Und natürlich jeden Abend die Sunbounce-Lounge.

Ich weiß nicht ob das wirklich bekannt ist, aber für Krolop&Gerst heißt Zingst immer auch Ferienhaus und Selbstverpflegung. Kein Hotel, kein gemachtes Frühstück. Wir leben alle zusammen in zwei kleinen Ferienhäuser wie damals beim Urlaub mit Papa und Mama an der Nord- oder Ostsee. Dabei entstehen tolle Verknüpfungen im Team und man kommt in einer Art Familie noch näher zusammen… Und man gründet auch den offiziellen HeleneFischer-Foto-Fanclub…

Die Workshops von uns in Zingst sind immer Sunbounce-Workshops und gehen über Reflektoren, Abschatter und Swatter. Aber hey, das Thema gibt einfach so verdammt viel her!

Also für alle die nicht in Zingst 2014 dabei waren, 2015 ist Pflicht!!! Und für alle die es noch näher erleben wollen gibt es hier auch unser MOBILES BLITZEN TRAINING aus Zingst 2013.

Viel Spaß bei einigen Eindrücken aus der Woche an der Ostsee! Alle aus der Olympus EM10 und dem Panasonic 15mm Leica Objektiv… Eine mega geile Kombi!!!

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5 Kommentare

Dein Kommentar
  1. Es war ein Fest! Und ein Workshop bei euch lohnt sich immer, mich werdet ihr auch nächstes Jahr nicht los…

  2. Bedauerlicherweise war ich nur an Himmelfahrt dort. Konnte dann doch per Zufall euren Workshop mit den Sunbouncer und Abschatter kurz beobachten. Werde den Termin für 2015 und eure Workshops im Auge behalten. Dann wird es aber eine Woche Zingst satt. Eine tolle Veranstaltung und ein dickes Lob an die Veranstalter, was in den Jahren dort aufgebaut wurde.

  3. Hallo, das war ja klar, bergeweise Fleisch in der Pfanne und Literweise Jägermeister. Man sieht Ihr habt ordentlich Spass gehabt. Ich wünschte ich hätte auch mal eine Woche Zeit dafür. LG Rolf

  4. Auch wenn ich nur für einen Tag angereist bin und die gefühlten Staukilometer ebenfalls vor mir hatte, hat sich der Workshop wieder gelohnt. Ich bin mit neuem Input und vielen Ideen zurückgefahren. Dank an Martin, Marc und das Krolop und Gerst Team!

    Wenn man die Fotos so sieht, scheint es einiges an “Hörnerwhisky” und “Männeressen” gegeben zu haben.
    Ich hoffe, die Vegetarier haben es auch überlebt 😉

  5. Großes Lob und ein ganz herzliches DANKE an das gesamte Team von Krolop/Gerst!
    Es war meine erste Workshop-Woche überhaupt! Und sie war vollgepackt mit Informationen und Übungen – ich habe unheimlich viel gelernt und es hat riesig Spaß gemacht. Der Verena gebührt ebenfalls mein herzlicher Dank, denn Sie hat es uns als Workshop Teilnehmern durch die vielen Posen, die Sie immer wieder gekonnt angeboten hat, sehr leicht gemacht tolle Bilder mit nach Hause nehmen zu können.
    Von den Videos – insbesondere dem ” Wie man Menschen fotografiert” – kennt man die strukturierte Herangehensweise von Martin an die Sets. Ich hatte vermutet, daß er das natürlich prima in so einem Film zusammen schneiden kann, sich das im echten Leben aber dann ganz anders darstellen wird – aber nein, der Martin kann das wirklich! Neben den vielen lichttechnischen Kniffen die ich gelernt habe, ist die geordnete Herangehensweise und sein Konzept der Problemvermeidung das wichtigste, was ich mit nach Hause nehmen konnte!
    Vielen, vielen Dank für die Geduld von Marc, Hilfsbereitschaft und die gute Stimmung bei den Workshops!

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