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Der Foto-Nerd-Talk #21 – Fotografen-Egos, Kreativität & Paradoxa

Warum will Martin wieder mehr mit seiner 5D Mark II fotografieren, findet die A9III aber extrem toll? Warum sind so viele Fotografen so wenig kreativ, was muss man eigentlich können und machen neue Kameras unsere Bilder auch wirklich besser?

2 Kommentare

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  1. Hallo Martin, was macht die Peoplefotografie so interessant? Weil wir Menschen lieben in all ihrer Peklopptheit und Verschiedenheit. Und wir gucken auch ohne den Kamerasucher immer in die Augen. Deshalb finde ich es auch wichtig, dass meine Kameras Augen maximalscharf abbilden. Das brauch ich nicht als Objektivtest. Ich will nur, dass es funktioniert. Und da hatte ich vorgestern ein positives Erlebnis. Ich habe im !Nachbardorf! eine Travestieshow fotografiert mit einer für mich neuen S5 mit 85mm. (Ich bin sonst Verfechter von MFT). Aber was die Kamera da bei ISO 12800 abgeliefert hat, einfach genial. Die knallgestilten Augen der Künstler waren einfach klasse dargestellt. Deshalb bin ich schon Fan von neuerster Technik. Das hätte ne 5D nicht geschafft.

  2. Vielen, vielen Dank für diese interessante Diskussion. Es freute mich sehr zu hören, dass nicht die Ausrüstung das gute Foto macht, sondern der dahinter. Da komm ich mir nicht mehr so „klein“ vor neben den vielen High-Tech-Hobby-Fotografen.

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