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DAS UN-WORT ZUM SONNTAG…

Kommentarlos… aber ihr dürft gerne kommentieren…

(Das Video ist unbearbeitet und der Ton nicht optimiert. Alle Videos der Strecke gehen vorher nochmals durch Premiere und Audition und werden ordentlich gemustert. Das war bei diesem spontanen Video aber nicht mehr möglich am Abend und daher das leichte surren des Motors im Hintergrund. Bitten um Vergebung… )

Und wer noch was zum Thema QUALITÄT angucken möchte, der kann sich ja mal ein paar Gedanken zu einem “ACH SO SCHLECHTEN SUPPENZOOM” machen!

36 Kommentare

Dein Kommentar
  1. Ein sehr sehr guter Beitrag zu der ganzen Unruhe im Netz über Systemwechsel von Profifotografen. Was ich als Hobbyknipser von Euch ( Du& Paddy&Pavel&Benjamin Jaworskyi&Alexander Heinrichs) gelernt habe ist nicht mit welcher Kamera man zu fotografieren hat sondern- rausgehen und Bilder machen und das in RAW und dann in LR oder PS entwickeln und vor allem zeigen/ präsentieren als Bild oder Buch oder im WEB und desshalb freue ich mich über Deinen nächsten Beitrag wie blöd

  2. Sehr schön gesagt, ich meide diese Diskussionen wo es nur geht und bin auch ein Verfechter vom “Bilder machen” statt drüber quatschen und über Technik zu diskutieren. Selbst mit nem guten Smartphone macht man heute Bilder, die auf den ersten Blick auch nicht von einer dicken Kamera zu unterscheiden sind. Aber schön das jemand mit einer solchen Reichweite mal diese Meinung raushaut!

  3. Nun, ich sehe es genauso wie Du es im Video gesagt hast. Ich nutze meine 1Dx für die Handball-Bundesliga und eine kleine OM-D EM1 mit einigen FB und jetzt dem neuen 40-150 in der Freizeit. Ich habe einfach die kleine Kamera lieb gewonnen, obwohl mich schon das Rauschen stört. Aber unterm Strich ist es ein feines Teil.

    Ich habe zuletzt lange überlegt, die OM-D gegen eine Sony A7 II zu tauschen. Was hat mich daran gehindert? Auch die fehlenden Objektive und dann das doch wieder hohe Gewicht. Was nützt der super Chip, wenn ich keine für mich passende Objektive finde? Nichts.

    Also, Du hast vollkommen Recht. Lasst uns einfach Fotos machen.

    VG
    Olaf

  4. Ich fotografiere mit Nikon D7000. Meine Gründe beim Kauf waren doppelte Speicherkarte, APS-C Sensor, große Objektivauswahl, Stabilität. Mein Arbeitstier wird echt nicht pfleglich behandelt und hat noch nie rumgezickt. Ich vermisse einzig und allein eine höhere Lichtempfindlichkeit und den Arretierungsknopf am Moduswahlrad.

  5. Habe schon immer mit Interesse Deine Videos verfolgt aber heute muss ich mal was dazu schreiben. Das was Du hier sagst unterschreibe ich von A-Z Du triffst den Nagel auf den Kopf. Als ich vom Rollei Mittelformat auf Digital umgestiegen bin (vor 8 Jahren) habe ich nach langem Suchen die Nikon D300 gewählt, weil sie von den technischen Dingen (für mich) am ehesten Zukunftssicher war. Nikon und Canon sind in meinen Augen üble Beutelschneider. Die kommen ja fast im Stundentakt mit neuen Kameras auf den Markt. Kein Mensch braucht das. Da wird einzig und allein auf die “Haben-wollen-Geilheit” der Konsumenten gesetzt. Da es viel zu viel Menschen gibt, die das Geld haben sich absolut jeden neuen Kram zu kaufen. Und die Kamerahersteller sind keine Menschenfreunde sondern eiskalte Geschäftemacher. Es geht nur um das Geld verdienen. Ein britischer Journalist hat vor Jahren mal berichtet, dass er digitale Dateien von Fotos der neuen Nikon D3 erhalten hatte und als er die EXIF Daten auslas, stand da unter Nikon Corporation NIKON D4! Soviel zur Geschäftemacherei. Wenn ich bedenke, dass das Nikkor 200mm F 2.0 vor 2 Jahren hier in DE rund 5000 Euro kostete und am New Yorker Timessquare war die gleiche Linse für 2800 USD zu bekommen, dann könnte ich kotzen. Fazit am besten eine einfache Digi Spiegelreflex und lieber das Geld für vernünftige Linsen ausgeben.

  6. Eines der ersten Dinge, die man lernt, wenn man sich mit Fotografie beschäftigt ist: Der Fotograf macht das Bild und nicht die Kamera. Leider wird das von großen Fotografen aus welchem Grund auch immer, regelmäßig vergessen. Ich persönlich fotografiere immer noch mit der von dir angesprochenen Canon EOS 350D. Warum? Weil ich damit immer noch gute Bilder machen kann. Klar werde ich mir demnächst mal eine neuere Kamera kaufen. Ob das eine Canon wird, weiß ich noch nicht, aber zumindest das ganze Material würde sich so ja weiter verwenden lassen. Ich bin da mein eigener Chef, kann selbst entscheiden und will auch selber entscheiden. Mir ist das völlig egal, wenn jetzt irgendein Fotograf mit einem bestimmten System fotografiert. Ich muss damit arbeiten können.

    Viele Grüße
    André

    PS: Ich muss dem Kollegen, der sich über das Flimmern bei den Spiegellosen beschwert hat, übrigens recht geben, ich habe das selbe Problem 😉

  7. Wow ich bin mal der erste mit einem Kommentar. Das gibbet ja garnicht!!
    Aber vielleicht hat dazu auch keiner irgendwas zu sagen. Ich aber 😉

    Ich finde diesen Blog Beitrag einfach überragend gut. Denn ich kenne genauso viele Fotografen die NUR auf Ihr System schwören und zu keiner anderen Marke ein positives Wort verlieren.

    Ich fotografiere auch seit langem mit Canon und habe aktuell die 7D. Mein Fotografenkumpel mit dem ich sehr oft was zusammen mache hat nun eine der neuen Sony´s und dazu sieht man sie ja auch bei allen Größen wie bei Calvin, Benjamin und bei euch,…

    Nun stellte auch ich mir die Frage wie kommt es dazu das dieser Hype entsteht und vor allem für solch ein Erschrecken führt.
    Mir persönlich hat dieses Video ein wenig die Augen geöffnet und führt nun dazu das ich sage:

    Fuck of different System, nutze das was du hast und hole das beste heraus.

    Vielen Dank dafür!!

  8. Warum wird in dieser Reihe die Marke Pentax nicht erwähnt. Ist kein Glaubensfrage, aber finde schon das die Marke in diesem Markt eine Rolle Spielt. Ansonsten ist der Beitrag mal wieder sehr Lehrreich.

  9. Ich sehe es im Grunde wie Du, dass es im Grunde nicht darauf ankommt, welche Kamera man nutzt.
    Und ich gebe Dir recht, dass es auch viel mit Geschmack zu tun hat.
    Mir gefällt z.B. die Haptik von Kameras der marke X nicht, jemand anderes kauft diese marke vielleicht, gerade weil ihm die Haptik dieser Marke so gefällt.
    Statt “Markenkriege” zu führen, sollten wir froh sein, dass wir eine so tolle Auswahl an hervorragenden Kameras haben.
    Zum Thema Service meine ich gelesen zu haben, dass Sony dabei ist, einen Profi Support aufzubauen. Vorraussetzung ist eine gewisse Anzahl an Profi Bodies und Linsen. Dann holt Sony Geräte zum Service auch Zuhause ab und stellt Leihgeräte zur Verfügung, so wie ich gelesen habe.
    Für schnellen AF hat Sony die A77II im Programm, ob die einer 7dII das Wasser reichen kann, weiß ich nicht, doch ich habe einige positive Stimmen davon gehört.
    Eine OM-D hätte ich auch gerne als Zweitsystem, doch als Hobbyfotograf ist mir ein Zweitsystem schlicht und einfach zu teuer. Ich habe ja schon ein System, mit dem ich gute Bilder machen kann und das gesparte Geld investiere ich lieber in Weiterbildung oder Fotoreisen.
    Danke für Dein Video. Ich fand es wie immer unterhaltsam und ich teile wie gesagt Deine Meinung.

  10. DANKE Martin für dieses Video. Ich hoffe, dass es viele Zuschauer bekommt.

    Ich habe diesen ganzen Markenschwa…wahnsinn auch noch nie verstanden. Wichtiger als die Technik ist doch, was hinten rauskommt. Wenn ich sehe, was manche für ein Equipment haben und dann die Fotos degegenstelle …
    Genau das Gleiche bei der Nachbearbeitung. Immer muss es Photoshop sein. Und dann kommt raus, dass sie es nur zum Verkleinern der Bilder nutzen. Mindestens aber die Grundlagen in der Nachbearbeitung nicht kennen. Schließlich kann man Bildmontagen NUR mit Photoshop machen. Und Hunde kann man nur mit Canon und dem 70-200 2.8 IS II fotografieren 😉
    Wenn ich manch einem erzählen würde wie viele meiner Bilder mit der alten Canon D60 (nicht 60D) gemacht wurden, würde man das nicht glauben. Technik wird total überbewertet!

    Gruß
    Christian

  11. Ich hab auf meinen Blog das erst unlängst angeschnitten, das es nicht so wichtig ist welche Kamera man hat. Ich, für mich, werde meine Nikons (D700 als auch D800) nicht einfach verkaufen, weil es Wirtschaftlich gesehen keinen Sinn macht. Weder ist ein anderer Hersteller so viel besser, das es sich lohnt, noch habe ich die Kunden, die danach schreien. Selbst der tausch von einer D700 auf eine D750, da ich die D800 habe macht sinn, noch der tausch der D800 auf eine D810.

    Wo ich schon länger suche ist eine kleinere Kamera die ich leichter mitnehmen kann, in etwa etwas wie die Fuji X30, noch lieber etwas mit Fixbrennweite. Fündig bin ich da noch nicht geworden, das liegt aber auch daran das ich da gar nicht so viel Geld investieren möchte.

    Was ich wirklich gerne hätte, auch wenn es keinen Sinn macht, aber weil es mich unheimlich juckt, ist eine Pentax 645Z. Finanziell aber eine Katastrophe für mich.

    Es ist egal wer was nutzt, wenn er Glücklich damit ist, ist alles gut. Es spielt keine Rolle ob er da nun sein Handy, eine Kompakte oder eine teure DSLR nutzt, solange er Spaß an der Sache hat. Firmen, haben das sowieso anders zu entscheiden, da ist es unter anderem auch eine wirtschaftliche Frage, denn 10.000 Euro für eine Kamera muss erstmal eingenommen werden. Je teuer das Equipment wird, desto teurer muss ich es dem Kunden verrechnen, oft obwohl es dann gar nicht nötig wäre.

  12. Was denkst du eigentlich über die aktuelle Entwicklung bei Sigma in den Kameras? Ich habe hier noch eine DP1x, die ich mir seinerzeit einmal als Restposten gekauft habe. Zunächst machte mich dieser Kamera wahnsinnig. Unglaublich langsam, ein unglaublich nervender Autofokus (Danke dem Herrn, sie haben einen manuellen Einstellmöglichkeit eingebaut), eine erstaunliche Menügliederung, im Prinzip nur im ISO 50-200 Bereich zu gebrauchen usw. usw.

    Gleichwohl, wenn man diese Kamera im Wohlfühlbereich betreiben kann, ist sie unschlagbar gut. Bei Sigma gibt es mittlerweile die dritte Generation der Sensortechnik, wenn auch leider nicht in einem Body. Grundsätzlich gefragt: entwickeln die sich in die richtige Richtung?

  13. Sehr gutes Video! Freue mich schon auf die Live-Sendung! Werdet ihr gegen Abend senden? Auf der Arbeit hab ich leider nicht die Möglichkeit zu zuschauen.

    LG Immo

  14. Sehr interessanter Beitrag.

    Klar, die aktuellen Kameras haben die ein oder andere Funktion, die ich als sehr nützlich erachte. Die kann ich mir aber als AGL-Empfänger nicht leisten. Also heißt es für mich, aus der Not eine Tugend machen. Ein kompletter Systemwechsel ist da nicht drin (und ehrlich gesagt auch nicht wünschenswert). Dann muss ich mich damit auseinander setzen, wie ich mit meinem uralten “Zeugs” das Foto so hin kriege, wie ich es haben will.

    Und ich muss sagen, mit meiner über 6 Jahre alten Pentax K10D bin ich mehr als zufrieden. Klar, in manchen Momenten fehlt ein beweglicher Monitor, aber heh, da gibt es doch was von ratiop… ähm Winkelsucher bzw. externe kabelgebundene Monitore. Und wenn ich nur eine max. Isozahl von 1600 habe muss ich damit eben auskommen. Punkt.

    Und ansonsten kann ich nur über die Leute lächeln (sind ja meist Hobbyfotografen), die meinen dass sie jedes Jahr, oder nach jeder photokina, das neueste (beste?) Modell der Marke XYO auf dem Markt haben müssen. Diese Leute werden auch nicht kapieren, dass SIE für ein gutes Foto verantwortlich sind, und nicht ihre Kamera.

    Und sonst? Weiter so mit Euren Beiträgen, mit Euren Videos.

    Gruß aus dem nächtlichen Osnabrücker Land (Diaspora)
    Norbert

  15. Hallo Martin,
    wie man es von Dir gewohnt ist mal wieder alles auf den Punkt gebracht!

    Danke für dein Un-Wort zum Sonntag, mit dem du mir sehr weitergeholfen hast. Ich überlege nun schon seit mehreren Monaten mir eine neue Kamera anzuschaffen. Ich Liebäugelte mit Sony, da doch einige bekannte Fotografen darauf umgestiegen sind und einige Features sehr interessant zu sein scheinen.
    Da ich allerdings seit über 25 Jahren mit Nikon fotografiere überlegt man es sich zwei- bis dreimal das System zu wechseln.
    Seit nunmehr 4 Jahren fotografiere ich mit der D3X, die natürlich immer noch gute Bilder macht, man aber manchmal doch gerne etwas mehr Auflösung haben möchte.
    Deine Worte sind mir eine grosse Entscheidungshilfe , da ich auf einen schnellen Autofokus bei meiner Arbeit angewiesen bin, weiss ich jetzt wie ich mich entscheide 🙂
    MFG
    Konrad

  16. Sehr schöner Beitrag! Ich hab mir selber gerade neben meinem Canon System eine Olympus OM-D E-M1 zugelegt und wollte eigentlich Canon dadurch ersetzen. Jetzt habe ich jedoch gemerkt, dass echt beides seine ganz eigenen Bereiche hat in denen es Vorzüge hat und werde wohl beides behalten 😀

    Was die Fuji an geht: Ich musste bei der Erklärung, was das Fotografieren mit der Fuji angeht echt schmunzeln. Ich hatte sie selber leider nur kurz in der Hand, war aber direkt sehr davon angetan, dass man alles durch Rädchen manuell einstellen kann oder muss. Das hat echt Charme, nimmt die Geschwindigkeit raus und man nimmt sich automatisch viel mehr Zeit für’s die Fotografien.

    Schließlich und endlich ist es aber wirklich so, dass man mit allen Systemen (auch die, die ich jetzt nicht genannt habe) super Bilder machen kann und es bei den meisten – und mir inklusive – vermutlich mehr daran scheitert, dass man einfach nicht genug fotografieren geht. Also lasst uns raus gehen und die Welt erkunden! Danke für diesen schönen Beitrag! 🙂

  17. Danke, Martin, für die deutlichen Worte.

    Nur deine Meinung über Samyang kann ich nicht teilen. Erstens sind es Koreaner, wobei der Europa-Vertrieb in Polen sitzt, und zweitens sind es keine Schrott-Objektive, sondern eben nur manuelle Objektive. Und daher können sie diese Objektive auch für fast alle Anschlüsse liefern.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Samyang_Optics

    Jetzt gerade haben sie ein 135/2.0 herausgebracht, auch für Fuji, Sony und Olympus: http://www.mirrorlessrumors.com/officially-announced-samyang-135mm-f-2-0-and-cine-135mm-t-2-2-coming-for-mirrorless-fuji-sony-mft-systems
    Und sie bieten fast alle Objektive auch als Cine-Version mit stufenloser Blendeneinstellung und Zahnrad für Schärfezieh-Geräte an.
    Ich bin auch echt am überlegen, mir das 12/2.0 für meine Olympus zuzulegen.

    Was mich an Samyang stört, ist, dass sie unter verschiedenen Handelsnamen auftreten. Wer will schon ein Walimex Objektiv – das klingt so billig. Daher habe ich mein 7,5er Fish auch direkt in Polen bestellt.

    Bei den Kamerasystemen hast du neben Pentax auch noch Samsung vergessen, die ebenfalls ein großes spiegelloses System auf die Beine gestellt haben, und Panasonic, obwohl ihr vermutlich damit filmt. Leica hast du ebenfalls dezent unter den Tisch fallen lassen …

    Ein Vorteil von MFT: Es gibt zwei Kamerahersteller mit verschiedenen Schwerpunkten: Olympus für Fotografie mit Profi-Anspruch (Konzentration auf die OM-D Serie), Panasonic für Video (GH-Serie) und kompakte Kameras (GM-Serie). Wenn man sich die MFT-Kameras nebeneinander ansieht, kann man nicht glauben, dass diese im Prinzip alle den gleichen Sensor enthalten, so groß ist die Bandbreite der Gehäuse.

  18. Schade das nicht mal Pentax erwähnt wurde. Nutzt ihr das System überhaupt nicht?
    Als Hobbyfotograf schaue ich mir echt gerne eure Videos und Tutorials an und nehme mir das ein oder andere mit zum nächsten Fotowalk.
    Neugierig hast du/habt ihr mich jetzt auf die Fuji gemacht. Hört sich ein wenig danach an das die jetzt so langsam zum Allroundtalent wird.

    • Ich glaube, wenn er Pentax nur der Vollständigkeit halber erwähnt hätte, hätte das seine ganze Grundaussage ins Gegenteil verkehrt 😉

  19. Ich selber spiele mit dem Gedanken mein Sytem “Sony Nex 7″nicht zu wechseln, sondern sinnvoll zu ergänzen. Ich finde die Nex 7 macht echt super Fotos. Mit ihr habe ich sogar schon Erfahrungen im Motorsport gesammelt. Mit der richtigen Technik kommt man mit dem Fokus zurecht. Sie ist sehr gut in Produktfotos,Landschaft und auch Portrait….In letzter Zeit habe ich öfters eine Nikon D7000 und eine Canon ausprobieren dürfen und da viel mir der wesentlich bessere und stressfreiere Autofokus auf. Generell finde ich der Markenwahn total übertrieben. Ich möchte fotografieren und Spaß dabei haben.Bilder sollen leben und Emotionen zeigen….etwas ausdrücken.Ob ein Bild in Photshop, oder wie ich es verwende ,in Corel Photopaintshop bearbeitet wurde ist mir auch ziemlich Wurscht.Keiner hat bei mir in meiner ersten kleineren Austellung mein System kritisiert bzw gemerkt mit was ich fotografiert habe….Nun möchte ich aber mehr Portrait machen und da fehlt einfach ein 70-200 F2.8. oder ein 85mm Objektiv. Genau deshalb würde ich mein System eher sinnvoll ergänzen als zu wechseln. Unterm Strich würde ich sagen, dass man sich Gedanken machen sollte, über das was einem fehlt bzw was man braucht. Ich fand Dein Video super mit dem Zoom. Die Fotos haben etwas erzählt. Manche urteilten etwas negativ über das Zoomobjektiv. Dazu kann ich nur sagen, dass auch ich in einer Stadt im Urlaub oft mit Festbrennweiten fotografiert habe. Klar waren die Bilder gut ,aber wieviele Situationen habe ich verpasst? Viel zu viele…..Und am Ende hätte ich lieber ein Zoom gehabt. Tolle Beiträge von Dir 🙂 Weiter so !

  20. Samyang = China-Schrottlinse – ja nee ist klar xD

    Samyang kommt aus Südkorea und deren Optiken sind in der Regel verdammt gut, vor allem für den Preis. Nur leider komplett ohne Autofokus.

  21. Hallo Martin, nur mal am Rand erwähnt. Pentax hat Sony – Sensoren in den Kameras und bittet Eigene Objektive an und das in allen Brennweiten und nach deinen Aussagen ist das wohl ein System. Die Marke ist älter wie manche der Marken auf deinem Tisch. Die meisten Objektive sind Vollformat tauglich, obwohl zu Zeit keine Kamera in diesem Format im Angebot ist. Dies soll sich aber in diesem Jahr ändern. Las dir mal von Pentax eine K3 zum Ausprobieren geben und du wirst sehr überrascht sein was Sie kann. Fehler haben alle Kameras und das wird sich wohl kaum ändern lassen, weil jeder Hersteller seine Linie verfolgt.
    Gr. Joachim

  22. Hallo Martin

    Sehe ich genauso wie du es sagst in deinem Video… jede einzelne Kamera hat seine eigene Marktlücke und ihr “Spezialgebiet”….die Eierlegende Wollmichsau (Sorry für den Ausdruck) gibt es nicht…und wird es auch nie geben…denn sonst hätten ja alle Kunden nur diese Marke gekauft… und andere Marken wären sofort pleite gegangen.

    Was wirklich zählt bleibt wie immer der Fotograf hinter der Kamera…denn nur, wer Hightech Sportschuhe hat wird nicht automatisch ein Profisportler damit…

    in dem Sinne…Wahre Worte lieber Martin!

    PS: Ist dir schon mal aufgefallen das ihr unterbewusst ziemlich oft den Wortlaut Canon im Video drin habt…z.b. becanon, ercanon, nichtcanon…etc (bekennen, erkennen, nicht können)…*lol*

  23. Super Video … vielen Dank dafür.
    Ich als hobbymäßiger Fuji X-E1 Nutzer, der durch DSLR-Freunde im professionellen und ambitionierten Bereicht
    immer wieder verunsichert wird/ist (wie auch immer), habe aus dem Video sehr viel für mich mitgenommen.
    Was mich allerdings zu einem späteren Zeitpunkt interessieren würde – vielleicht kannst du ja ein paar Zeile dazu
    bloggen – wäre deine Meinung und deine Erfahrungswerte mit dem in min 10:30 beiläufig erwähnten Samyang-
    Objektiv (die genaue Wortwahl zitier ich hier mal lieber nicht^^), da zu diesen die unterschiedlichsten Meinungen
    in Foren und Co kursieren.
    Schönes Wochenende,
    Gruß von Micha

  24. Martin, das hast du alles klasse auf den Punkt gebracht!
    Ich stimm dir dabei voll zu, im Endeffekt zählt, DASS man das Foto macht, WIE ist nebensächlich.
    Mein Einstieg war Olympus, dann später zum Vollformat von Nikon.. warum Nikon? Ergonomiefrage!
    Ich fühlte mich in der Bedienung wesentlich wohler als bei den anderen Herstellern. Anderen Leuten
    geht es mit Canon so, fein! Solange jeder klarkommt ist doch alles super.
    Diese “Glaubenskriege” zw. Nikon und Canon und mittlerweile vllt auch Sony oder Oly sind kompletter Unfug.
    Wer weiss, was er tut, kann auch mit nem IPhone tolle Bilder machen, wer es nicht weiss, kriegts auch mit der
    1D net hin. Aber das sind dann eben auch die Leute, die in Foren am lautesten sind.

    Ich freu mich auf die Print-Sendung!

  25. Also zunächst mal ein grosses Lob für das Studio, schaut klasse aus, schön warm und sympathisch. 🙂

    Ansonsten sehe ich das mit den Marken ähnlich. Ich betreibe die Fotografie als Hobby. Würde ich es beruflich tun, wäre es vermutlich wie in jedem anderen Job auch – die Werkzeuge wähle ich nach meinen Bedürfnissen und der Frage ob sie die erforderliche Qualität bringen, die eigenen Vorlieben stehen da eher hinten. Dabei ist es mEn völlig wurscht, welcher Name drauf steht und ob es jetzt DSLR (APSC oder Vollformat) oder eine Spiegellose ist. Beim Hobby gilt das natürlich auch, allerdings kommen persönliche Vorlieben dann mehr zum tragen.

    Manchmal habe ich den Eindruck es geht um Prestige und Statussymbole bei den Systemdiskussionen. Dafür ist mir meine Zeit zu Schade. Da mache ich lieber ein paar schöne Bilder oder probiere was neues aus.

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